27.05.2022

ZDF-Dokumentation: "Honecker und der Pastor"

Uwe Holmer: Vergebung als Zeichehn, dass der Glaube echt ist

Standhaft & glaubwürdig den eigenen Glauben leben

Ein älterer Mann mit grauen Haaren und Brille lächelt freundlich. Neben ihm sitzt ein jüngerer Mann, der ihn ansieht. Beide scheinen in einem Gespräch vertieft zu sein, die Atmosphäre wirkt freundlich und entspannt. (Text KI generiert)

Erich Honecker ist obdachlos und findet Zuflucht in einem Pfarrhaus.

Ausgerechnet hier finden der einst mächtigste Mann des SED-Regimes und seine Frau in den Umbrüchen der "Wendezeit" für mehrere Wochen Asyl. Für Pfarrer Uwe Holmer ist dies eine Gewissensentscheidung, eine Frage der Glaubwürdigkeit als Christ.

Jan Josef Liefers geht der Geschichte auf den Grund. Er besucht Uwe Holmer und seine Familie, die Erich und Margot Honecker im Januar 1990 aufnahmen. Mittlerweile 93 Jahre alt, steht Holmer mit seinem Sohn und anderen damals am Geschehen Beteiligten dem Regisseur Rede und Antwort. Daraus entstand ein sehr persönlicher Film und eine faszinierende, empfehlenswerte Dokumentation.

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Zwei Männer stehen in einem Raum. Der Mann links trägt einen schwarzen Pullover und schaut den anderen an, der rechts in einem roten Pullover spricht und gestikuliert. Im Hintergrund sind Möbel und eine Fensterbank sichtbar. (Text KI generiert)