05.01.2004
Steeb: Mit dem Jahr der Bibel wurde Menschen erreicht, die sonst wenig Zugang zur Bibel haben
Einhellig positives Fazit bei Kirchen und Evangelikalen: Das Bibeljahr war ein großer Erfolg<br />
Steeb: Mit dem Jahr der Bibel wurde Menschen erreicht, die sonst wenig Zugang zur Bibel haben
Einhellig positives Fazit bei Kirchen und Evangelikalen: Das Bibeljahr war ein großer Erfolg
Die führenden Repräsentanten der Kirchen, Freikirchen und der evangelikalen Bewegung sind sich in ihrem Urteil über das gemeinsam veranstaltete „Jahr der Bibel 2003“ einig: Es war ein großer Erfolg. Für den EKD-Ratsvorsitzenden, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), hat das Bibeljahr verdeutlicht, daß die vielfältige Christenheit mit der biblischen Botschaft eine gemeinsame Wurzel hat. Das Projekt habe Mut zur Ökumene gemacht. Jetzt müßten weitere Jahre mit der Bibel folgen, um diese Buch als Kulturgut, Lebensbuch und als Gotteswort neu zu erschließen, sagte Huber im Abschlußgottesdienst des Bibeljahres am 28. Dezember in Mainz. Neben ihm wirkten der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann (Mainz), der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), der evangelisch-methodistische Bischof Walter Klaiber (Frankfurt am Main), und der Direktor des Evangeliums-Rundfunks, Jürgen Werth (Wetzlar), mit. Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), ist der Meinung, daß durch das Bibeljahr die Aufmerksamkeit für das Buch der Bücher gestiegen ist. Man habe auch Menschen erreicht, die sonst kaum Zugang zu Glaubensthemen hätten.