13.01.2026

Start der Gebetswoche: Auf Gottes Treue in unsicheren Zeiten vertrauen

EAD-Vorstand Reinhardt Schink warnt vor Relativierung des Wortes Gottes

Mit Eröffnungsgottesdiensten in ganz Deutschland haben Tausende von Christen am 11. Januar den Auftakt der Gebetswoche der Evangelischen Allianz gefeiert. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gott ist treu“. Der Vorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD), Reinhardt Schink (Bad Blankenburg/München), sagte in Ditzingen bei Stuttgart: „Die Bibel ist voll von Geschichten von Gottes Treue, seiner Zuverlässigkeit und dass er zu seinem Wort steht.“ Je stürmischer und unsicherer die Zeiten seien, desto fester und gewisser müsse das Fundament sein. Das Bekenntnis „Gott ist treu“ sei ein fester Anker, „der in Gottes Ewigkeit verankert und deshalb zuverlässig ist“. Schink warnte davor, Gottes Wort und das Bekenntnis zu seiner Treue zu relativieren. Sobald man das tue, „nehmen wir ihm seine Kraft und berauben uns der Hoffnung, die es uns schenkt“. Die Protagonisten der Relativierung versprächen Freiheit und Leben, „aber in Wahrheit untergraben sie das Fundament“. Sie raubten die Kraft des Wortes Gottes und ersetzten die Gewissheit durch Unsicherheit, aber davon „haben wir in dieser Welt schon genug“.

Quelle: idea-Pressedienst vom 12. Januar 2026 (Nr.006)