01.05.2006

Aktuelle Beiträge zur Sterbehilfe und Patientenverfügung

kurz gemeldet

Aktuelle Beiträge zur Sterbehilfe und Patientenverfügung

kurz gemeldet

Muenchen (ALfA). Diese Woche sind drei interessante laengere Zeitungsbeitraege zur aktuellen Debatte ueber Sterbehilfe und Patientenverfuegung erschienen, auf die wir an dieser Stelle hinweisen moechten.

Im Artikel „Sterben in der Grauzone“ im Rheinischen Merkur Nr. 16, 20.04.2006 beleuchtet Markus Fels den Stand im Parlament zu einem anstehenden Gesetz zur Patientenverfuegung. Ergaenzt wird der Beitrag mit dem weiterfuehrenden Artikel „Hinueberdaemmern ins Nichts“ zum Thema „Wie sich der Umgang mit dem Tod in der Moderne veraendert hat“ sowie „Fuenf Fragen an Eugen Brysch“, den Geschaeftsfuehrenden Vorstand der Deutschen Hospizstiftung.

Im Berliner „Tagesspiegel“ vom 16. April befasst sich Autor Erwin Koch im Artikel „Der fruehe Tod“ mit der Sterbehilfe an schwerstkranken Babies und Parallelen zur Nazi-Euthanasie.


Weitere Informationen:

Sterben in der Grauzone
Patientenverfuegungen / Was hat Vorrang: das Selbstbestimmungsrecht des Menschen oder der Schutz des Lebens?
Der Streit um den letzten Willen geht in die naechste Runde. Die Parlamentarier diskutieren, welche Gesetzesentwuerfe sie in den Bundestag einbringen.
Von Markus Fels

Rheinischer Merkur Nr. 16, 20.04.2006

Komplett unter www.merkur.de/12174.0.html

 


Hinueberdaemmern ins Nichts
Gesellschaft / Wie sich der Umgang mit dem Tod in der Moderne veraendert hat Von Alexander Gauland Die problematischen Veraenderungen unserer Gesellschaft bringt uns nichts so nahe wie unser Umgang mit dem Tode.

Rheinischer Merkur Nr. 16, 20.04.2006

Komplett unter www.merkur.de/12113.0.html

 


Der fruehe Tod
Euthanasie – das waren doch die Nazis. Was aber, wenn Eltern einen Arzt bitten, ihr schwerstkrankes Baby zu toeten? Die Suche nach der richtigen Antwort.
Von Erwin Koch

TAGESSPIEGEL 16.04.06

Komplett unter archiv.tagesspiegel.de/archiv/16.04.2006/2401145.asp