02.06.2006
Christen in der Wirtschaft“ vergeben Förderpreis an „kickoff 2006“
Auszeichnung für ein „markantes Zeichen für lebendiges Christsein“<br />
Christen in der Wirtschaft“ vergeben Förderpreis an „kickoff 2006“
Auszeichnung für ein „markantes Zeichen für lebendiges Christsein“
W u p p e r t a l (idea) – Die Bewegung „kickoff2006“, die missionarische Aktionen zur Fußball-Weltmeisterschaft angestoßen hat und koordiniert, erhält den erstmals ausgeschriebenen Förderpreis der Organisation „Christen in der Wirtschaft“ (CIW). Er ist mit 3.000 Euro dotiert. Mit dem Preis soll ein „markantes Zeichen für lebendiges Christsein in der Wirtschaft“ ausgezeichnet werden, erläuterte CIW-Geschäftsführer Andreas Schnabel (Wuppertal) die Entscheidung der vierköpfigen Jury. Mit „kickoff“ gingen Christen erkennbar in die Öffentlichkeit, um während eines herausragenden wirtschaftlichen Ereignisses auf den christlichen Glauben hinzuweisen. Dazu hätten sie zahlreiche originelle Ideen entwickelt. Beispielsweise organisieren Münchner Christen am 24. Juni ein Fußballturnier, bei dem mit einem eckigen Ball auf vier Tore gespielt wird. Dies soll ein schnelles Spiel verhindern und behinderten Fußballern das Mitspielen erleichtern. Während der WM wird es in 1.200 landes- und freikirchlichen Gemeinden „kickoff-Treffs“ geben. Sie übertragen die Spiele auf Großleinwände. Vor den Begegnungen der deutschen Mannschaft sowie den Achtel-, Viertel-, Halbfinal- und Finalspielen wird über den Digitalsender Bibel TV ein halbstündiges Sportstudio ausgestrahlt. Der Förderpreis wird während des CIW-Kongresses vom 15. bis 17. Juni in Grainau (Oberbayern) dem brasilianischen Ex-Fußballprofi Paulo Sergio und dem Vorsitzenden von „kickoff“, Hans-Günter Schmidts (Altenkirchen/Westerwald), überreicht. Der Kongreß befaßt sich mit christlichen Werten im Unternehmensalltag. Die mehr als 100 Jahre alte Organisation hat 1.150 Mitglieder, die einander zu einem christlichen Lebensstil ermutigen und sich bei der Umsetzung im Wirtschaftsalltag helfen.