28.03.2005
Ostergottesdienst in der Manege
400 Besucher wollten die christliche Botschaft im „Zirkus Probst“ hören
Ostergottesdienst in der Manege
400 Besucher wollten die christliche Botschaft im „Zirkus Probst“ hören
C h e m n i t z (idea) – Wo sonst Akrobaten, Jongleure oder Tiger ihre Kunststücke vorführen, war am Ostersonntag die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi zu hören: Rund 400 Besucher kamen in Chemnitz zu einem Gottesdienst der Heilsarmee in die Manege des „Zirkus Probst“ (Staßfurt). „Dies ist eine geniale Möglichkeit das Evangelium auch Menschen anzubieten, die sonst in Kirchen nicht anzutreffen sind“, sagte Kapitän Frank Heinrich, auch örtlicher Allianzvorsitzender und Vorsitzender des Jugendarbeitskreis der Deutschen Evangelischen Allianz. Viele Besucher, so Heinrich gegenüber idea, hätten zum ersten Mal einen Gottesdienst besucht und „konnten sich vorher nicht vorstellen, daß so etwas auch in einem Zirkus möglich ist“. Unter dem Thema „Das Comeback Gottes“ (Die Rückkehr Gottes) sprach er über das leere Grab und die Auferstehung Jesu. „Ostern birgt die Hoffnung für alle Menschen, daß auch heute Jesus Christus in das Leben eines Menschen kommen kann. Man muß nur das eigene (Lebens-)Grab öffnen und ihn hineinlassen“, lautete seine Botschaft. Der „Zirkus Probst“ steuerte zu der kostenfreien Veranstaltung eine Clown-Darbietung bei.