03.08.2005

Bad Blankenburg: Politisch-kirchliches Quartett fördert Verbreitung des christlichen Glaubens

Profiliert als Hoffnungsträger für geistige Erneuerung Deutschlands

Bad Blankenburg: Politisch-kirchliches Quartett fördert Verbreitung des christlichen Glaubens

Profiliert als Hoffnungsträger für geistige Erneuerung Deutschlands

B a d B l a n k e n b u r g (idea) – Der thüringische Kurort Bad Blankenburg will sich als Hoffnungsträger für eine geistige Erneuerung Deutschlands profilieren. Dafür setzt sich ein politisch-kirchliches Quartett ein, das immer wieder neue Ideen zur Verbreitung des christlichen Glaubens produziert. Es besteht aus dem Bürgermeister Michael Pabst (CDU), dem evangelischen Pfarrer Andreas Kämpf, dem Direktor des Evangelischen Allianzhauses, Pfarrer Reinhard Holmer, und der Buchhändlerin Suse Chmell, die auch dem Kirchengemeinderat angehört. Zum 105. Deutschen Wandertag Ende Juli druckten sie in Zusammenarbeit mit der Internationalen Bibelgesellschaft (IBS) 3.000 „Wanderbibeln“ mit einer modernen Übersetzung des Neuen Testamentes, einer Einführung in den christlichen Glauben, Wanderliedern und einem Grußwort der Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Christine Lieberknecht. Etwa die Hälfte verkauften sie an die Wanderfreunde mit der Maßgabe, diese Bibel als tägliche Kraftquelle zu benutzen. Die übrigen Exemplare sollen durch die Besucher der 110.
Allianzkonferenz bundesweit verbreitet werden. Dabei orientiere man sich an einem Wort des evangelischen Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), berichtete Pabst den Besuchern der evangelikalen
Glaubenskonferenz: „Entscheidungen, die die Arbeit fordert, werden einfacher und leichter, wo sie nicht in Menschenfurcht, sondern allein vor Gottes Angesicht gefällt werden.“ Auf die Konferenz machte das Quartett mit gasgefüllten Luftballons aufmerksam, die beim Frühlingsfest Ende Mai und beim Lavendelfest Anfang August aufstiegen und später als „Botschaft vom Himmel“ für das christliche Großereignis landesweit warben. Während der Konferenz engagierte das Quartett sieben Smart-Autos, die als „kleinste Kirche der Welt“ in Bad Blankenburg und den umgebenden Städten Werbung für den christlichen Glauben machen. Bei der Eröffnungsveranstaltung zeigten etliche Besucher per Handzeichen, auf diese Weise den Weg in die Konferenzhalle gefunden zu haben. Vor zwei Jahren ermutigte das Quartett die Blankenburger Bürger und die Konferenzbesucher, das Neue Testament auf eine
3,5 Kilometer lange Papierrolle abzuschreiben und quer durch den Ort auszulegen.
(04.08.2005)