20.04.2005
„Auf dem Weg zu den Menschen“
ProChristmobil sucht Fahrer und unterstützende Gemeinden<br />
So etwas gab es noch nie: Die kleinste Kirche der Welt macht sich auf den Weg zu den Menschen. 40 Wochen lang werden 70 smarts als „kleinste Kirche der Welt“ in über 70 Städten, Ballungsräumen und Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs sein. Die Initiatoren der beispiellosen Aktion, die überkonfessionelle Initiative ProChrist in Kassel, braucht dringend unterstützende Gemeinden. Auch Pilotinnen und Piloten werden für einzelne Regionen noch gesucht.
Vom 18. Mai 2005 bis zum 26. März 2006 werden über 70 Fahrzeuge in 10 Teams von ca. 7 smarts jeweils ein bis zwei Wochen in einer Region oder Großstadt unterwegs sein. Gestartet wird in Berlin, danach geht es nach Hamburg und ins Ruhrgebiet. Nahezu alle Regionen in Deutschland werden einbezogen. Ulrich Parzany, der Hauptredner der Veranstaltungsreihe ProChrist, beschreibt das Ziel dieser ProChristmobil-Aktion so: „Wir wollen den christlichen Glauben zum Gesprächsthema Nr. 1 machen. Die Pilotinnen und Piloten werden mit den Leuten auf der Straßen über Gott sprechen, sie werden diakonische Hilfe anbieten und stehen den Gemeinden vor Ort für öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Verfügung.“
Unterstützung auf allen Ebenen
Der logistische Aufwand der Aktion kann nur mit großer Unterstützung vieler Gemeinden entlang der Fahrtroute (www.prochrist.de/mobil) bewältigt werden. Es werden noch Privatquartiere gesucht, Gemeinden, die für die Verpflegung sorgen und den Fahrern zeitweise eine Heimat bieten. Der Nutzen für die Gemeinden ist klar: Sie werden viele neue Kontakte in ihrer Stadt bekommen, sind in den Medien präsent und die Gemeindemitglieder werden motiviert, von ihrem Glauben persönlich weiterzusagen.
Auch Piloten werden noch gebraucht, die für einen Tag, eine Woche, einen Monat oder sogar für einen längeren Zeitraum dabei sind. Die Aktion baut nicht auf einzelne Fahrzeuge, die privat als Werbeträger gefahren werden, sondern auf die geschlossenen Teams, die gemeinsam die ProChristmobil-Flotte bilden. Pilot zu werden ist einfach, auf der Homepage www.prochrist.de/mobil gibt es weitere Informationen und einen Anmeldebogen. Auch können Interessenten sich direkt an: ProChrist e.V., Karsten Gräbnitz, Leuschnerstr. 74, 34134 Kassel, Tel. 0561-93779-25, Fax. 0561-93779-37 wenden.
ProChrist 2006 in der Olympiahalle in München
Zielpunkt von ProChristmobil ist im März 2006 die bayerische Landeshauptstadt München, wo die Aktion mit einer achttägigen Veranstaltungsreihe in der Olympiahalle ihren Höhepunkt findet. Wie bereits fünfmal seit 1993 erprobt, werden die Hauptveranstaltungen via Satellit in über 1000 Veranstaltungsorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz übertragen. Zurzeit laufen regionale Seminare zur Vorbereitung der Veranstaltungsreihe. Interessierte Gemeinden und lokale Übertragungsorte sollten ihr Interesse möglichst bald in der Geschäftsstelle in Kassel anmelden, damit sie in den Vorbereitungsprozess einbezogen werden können.
In einem Kuratorium haben sich prominente Persönlichkeiten, wie z.B. der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Prof. Dr. Wolfgang Huber, die Unternehmer Norman Rentrop, Dr. Heinz-Horst Deichmann, Friedhelm Loh, Joachim Loh, der Fernsehmoderator und Bestseller-Autor Peter Hahne, die Politiker Dr. Günter Beckstein (Innenminister in Bayern), Christine Lieberknecht (CDU-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag), Christian Wulff (Ministerpräsident von Niedersachsen), Dr. Hans-Jochen Vogel (Bundesminister a.D.), Frank-J. Weise (Vorstand Bundesagentur für Arbeit) und viele andere hinter die Aktion gestellt.