26.09.2004

Pietist erhielt bei Bürgermeisterwahl fast drei Viertel der Stimmen

Christoph Waffenschmidt: Eine klare Bestätigung von den Bürgern und von Gott<br />

Pietist erhielt bei Bürgermeisterwahl fast drei Viertel der Stimmen

Christoph Waffenschmidt: Eine klare Bestätigung von den Bürgern und von Gott

W a l d b r ö l (idea/dea) – Einen großen Erfolg hat der pietistische Kommunalpolitiker Christoph Waffenschmidt (CDU), der auch Mitglied im Arbeitskreis Politik der Deutschen Evangelischen Allianz ist, bei der Bürgermeisterwahl am 26. September im oberbergischen Waldbröl errungen. Er wurde mit 72,8 Prozent der Stimmen in diesem Amt wiedergewählt; auf seinen Herausforderer von der SPD entfielen 27,2 Prozent. Waffenschmidt legte im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren 14 Prozent zu. „Ich sehe in dem Ergebnis eine klare Bestätigung durch die Bürger und den Auftrag von Gott, für die Menschen da zu sein“, sagte der 35jährige gegenüber idea. Er führt das Ergebnis darauf zurück, daß er auf die Bürger zugehe und in die Gestaltung der Stadt einbeziehe. Waffenschmidt, der dem CVJM angehört und sich in seinem Amt zum christlichen Glauben bekennt, war im Wahlkampf von Haus zu Haus gegangen. Bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl konnte sich die CDU im rund 19.000 Einwohner zählenden Waldbröl entgegen dem Landestrend um vier Prozent auf 61 Prozent verbessern. Landesweit kam die CDU auf 43,4 Prozent, die SPD auf 31,7 Prozent, Bündnis 90/Die Grünen auf 10,3 Prozent und die FDP auf 6,8 Prozent.