22.09.2004
"Die größte Dämonie unserer Tage ist die Verschleierung"
Hahne: Ein „gewisses Erschrecken“ über die Macht Gottes kann hilfreich sein
"Die größte Dämonie unserer Tage ist die Verschleierung"
Hahne: Ein „gewisses Erschrecken“ über die Macht Gottes kann hilfreich sein
B e r l i n (idea) – „Die größte Dämonie unserer Tage ist die Verschleierung.“ Diese Ansicht vertrat der Fernsehmoderator Peter Hahne (Berlin) in seiner Andacht vor dem Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz auf dessen Herbsttagung in Berlin. Das werde beispielsweise darin deutlich, das man behaupte, daß Jesus nur Liebe, nicht wirklich einzigartig und nicht tatsächlich der Sohn Gottes sei. Diesen Tendenzen, Biblisches nicht wahrhaben zu wollen oder zu unterdrücken, müßten Christen offensiv entgegentreten. Zu jeder Evangelisation gehöre auch „ein gewisses Erschrecken“ über die Größe, Macht und Heiligkeit Gottes. So sei es zur „Verhinderung und Verminderung von Sünden“ bei manchen Menschen tatsächlich eine Hilfe, wenn sie sich bewußt seien, daß Gott tatsächlich alles sehe. Gleichwohl dürften sie sich von Gott vorbehaltlos geliebt wissen: „Wir werden nicht geliebt, weil wir so wertvoll sind. Wir sind so wertvoll, weil Gott uns liebt.“