14.11.2004
Evangelisation: 30 Prozent der Besucher hatten vorher kaum Kirchenkontakt
Eingebunden war auch eine messianische Gemeinde jüdischer Einwanderer
Evangelisation: 30 Prozent der Besucher hatten vorher kaum Kirchenkontakt
Eingebunden war auch eine messianische Gemeinde jüdischer Einwanderer
S t u t t g a r t, 11. November 2004 (idea) – Zu vier evangelistischen Abenden in der Stuttgarter Stiftskirche kamen etwa 2.500 Menschen. Bis zu 30 Prozent hätten keinen engeren Kontakt zu einer Kirche, teilte der Veranstalter, die örtliche Evangelische Allianz, mit. Viele Besucher hätten an einem von fünf Informationsständen in der Fußgängerzone oder am Doppeldeckerbus „Tee-Mobil“ des Missionswerks „Jugend für Christus“ von der Evangelisation erfahren. Andere seien vor der Kirche angesprochen worden. Auch die in der Evangelischen Allianz mitarbeitenden 26 Gemeinden und Werke hätten zahlreiche Gäste mitgebracht. Die Ansprachen der Theologen Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Tübingen), der auch der württembergischen Landessynode angehört, und Volker Gäckle (Tübingen), ehrenamtlicher Vorsitzender des CVJM-Landesverbandes, wurden simultan auf Englisch übersetzt, um die missionarischen Bemühungen ausländischer Gemeinden zu unterstützen. Auf großes Interesse stieß die Präsentation der Israelitischen Messianischen Gemeinde „Adon Jeschua“, die hauptsächlich aus jüdischen Einwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion und einigen russischsprechenden Deutschen besteht.