11.05.2004
Hilfe kommt scheinlos an: Zulauf bei katholischer Schwangerenberatung
Koeln (ALfA). Im Erzbistum Koeln haben im vergangenen Jahr 6.131 schwangere Frauen Unterstuetzung durch die katholischen "esperanza"-Beratungsstellen erhalten. Das meldet "Die Tagespost" (Ausgabe vom 6. Mai) unter Berufung auf eine Mitteilung des Dioezesan-Cariatsverbandes Koeln. Die Zahl sei leicht gestiegen. Im Jahr 2002 haetten die 21 Einrichtungen 6.015 Frauen gezaehlt, die Hilfe bei seelischen Belastungen und finanziellen Problemen gesucht haetten. Knapp die Haelfte der Frauen seien Auslaenderinnen, etwa fuenf Prozent seien minderjaehrig gewesen.
Hinter dem Beratungs- und Hilfenetz "esperanza" stehen die 21 Beratungsstellen der Caritas, des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), des Sozialdienstes Katholischer Frauen und Maenner (SKFM) sowie eines Kirchengemeinde-Verbandes der Erzdioezese Koeln.