21.03.2004

Jugendliche reden über Jesus: Rekordbesuch bei JesusHouse

Berlin ( ) Mit einer Rekordteilnahme von über 420.000 Besuchern ist am Samstagabend die Jugendveranstaltung JesusHouse in Berlin und an über 730 Übertragungsorten zuende gegangen. Die Veranstalter zogen ein positives Fazit, hatten sie doch im Vorfeld mit ca. 250.000 Teilnehmern gerechnet. Bei einer Sammlung am Freitagabend wurden 100.000 Euro für fünf Jugendsozialprojekte gespendet.

„Das Interesse an Jesus und christlichen Inhalten hat uns sehr überrascht“, sagt Projektleiter Klaus Göttler. „In Berlin hatten wir teilweise über 1000 Besucher im Tränenpalast und im nahe gelegenen Bundespresseamt. Wir haben den Eindruck, dass Jugendliche heutzutage nach Werten suchen und sich dabei auf die Botschaft der Bibel einlassen. Die Reaktionen aus den Übertragungsorten zeigen, dass unser Konzept der Übertragung auf Großleinwände sehr gut angekommen ist. An manchen Orten haben sehr viele Menschen um ein konkretes Gespräch über den Glauben gebeten.“
Die beiden Redner der Abende, Christina Riecke (Essen) und Torsten Hebel (Berlin), sind ebenfalls vom Verlauf der Veranstaltung begeistert. „Die Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren zeigten eine große Offenheit für unsere Inhalte. Es ist vielfach gelungen, sie mit Jesus in Kontakt zu bringen. Wir sind von der Atmosphäre in den Veranstaltungen von JesusHouse überrascht. Die Jugendlichen wollten wirklich etwas vom christlichen Glauben erfahren, haben nachgefragt und nach dem offiziellen Programm oft noch Stunden lang im Raum miteinander diskutiert.“

JesusHouse wurde am Sonntagnachmittag mit einer Live-Veranstaltung in Sindelfingen (Baden-Württemberg) mit über 5.000 Teilnehmern beendet. Von vielen Übertragungsorten waren Jugendliche gekommen, um mit Musik, Kurzpredigt und Gesprächen das JesusHouse-Event zu beenden. Dabei berichteten sie davon, dass an vielen Übertragungsorten kirchliche Jugendarbeiten durch JesusHouse einen immensen Schwung nach vorne bekommen haben. Insgesamt haben sich europaweit 2.500 Kirchengemeinden und Jugendkreise an der Aktion beteiligt.


Weitere Informationen auf: www.jesushouse.de (:press)