18.02.2004
Würdigung durch Internationalen Direktor der Weltweiten Evangelischen Allianz
Der Internationale Direktor der Weltweiten Evangelischen Allianz, der US-Amerikaner Gary L. Edmonds (Seattle), hat das Engagement der Deutschen Evangelischen Allianz für die weltweite Allianzgebetswoche gewürdigt. Mit großer Dankbarkeit habe er die gute Nachricht vernommen, daß in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 450.000 Christen aus verschiedenen Kirchen zum gemeinsamen Gebet zusammen kamen, schrieb Edmonds an die Allianz-Geschäftsstelle in Stuttgart. Die große Beteiligung an der Gebetswoche habe die Einheit der Gemeinde Jesu verdeutlicht.
Edmonds zufolge ist das gemeinsame Gebet eine hervorragende Möglichkeit, den Leib Jesu sichtbar und sein erlösendes Handeln wirksam werden zu lassen. Christen sollten ihre Beziehungen vertiefen, Ressourcen und Gaben miteinander teilen und in Städten und Gemeinden gemeinsame Initiativen durchführen. Dadurch entstünden überall Evangelische Allianzen, die Menschen vor der ewigen Verlorenheit bewahrten.
Edmonds wörtlich: "Ich bin davon überzeugt, dass der beste Beweis und das größte Zeugnis für die Realität des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus darin besteht, dass Christen Gott gemeinsam anbeten, in gegenseitiger Liebe zusammenkommen und miteinander den Menschen dienen."