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		<title>Deutsche Evangelische Allianz - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der Deutschen Evangelischen Allianz</description>
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			<title>Deutsche Evangelische Allianz - Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Nepal: Christliches Glaubenszeugnis </title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/nepal-christliches-glaubenszeugnis.html</link>
			<description>Weihe von 300 neuen Pastoren: Gelegenheit zum christlichen Glaubenszeugnis </description>
			<content:encoded><![CDATA[Katmandu (Fidesdienst) - Die evangelikale christliche Gemeinde ,,Sieg Christi&quot; teilt in einer Verlautbarung, die dem Fidesdienst vorliegt mit, dass im Juli dieses Jahres 300 einheimische Pastoren die Weihe empfangen sollen, die vor allem in kleinen Dörfern in abgelegenen Gegenden des Landes tätig sein sollen. Im Rahmen einer sechsjährigen Ausbildung, wurden die neuen Pastoren auf ihr künftiges Amt vorbereitet. Viele absolvierten im Rahmen der Vorbereitung ein Studium der Bibelwissenschaft im Ausland. Es handelt sich um verheiratete Männer im Alter zwischen 25 und 60 Jahren, die sich gemeinsam mit ihren Familien der Gründung kleiner christlicher Gemeinden in Nepal widmen werden. ,,Dies ist unser Beitrag zur Verkündigung des Evangeliums&quot;, so Pastor Matthew Suroya zum Fidesdienst. Der als Pastor die ,,Masiha World Mission&quot; in Nepal betreut, die für die Ausbildung der neuen Pastoren verantwortlich ist und verschiedene Bildungs- und Entwicklungsprogramme in Nepal durchführt. ,,Wir wünschen uns den Segen Christi für Nepal, denn das Land braucht diesen dringend&quot;, so der Pastor im Gespräch mit dem Fidesdienst. Die Weihezeremonie, zu der zahlreiche Christen aus Nepal und den Nachbarländern erwartet werden, sei als solche schon Gelegenheit zum christlichen Glaubenszeugnis in Nepal. (PA) ]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Laos: Einschränkungen der Religionsfreiheit</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/laos-einschraenkungen-der-religionsfreiheit.html</link>
			<description>Behörden verbieten das gemeinsame Gebet in Privatwohnungen und das Aufhängen von Kreuzen an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 1.5pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><p></p></span></h5>
<span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #363636; FONT-SIZE: 10.5pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: DE; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-language: HE; mso-ansi-language: DE">Savannakhet (Fidesdienst) - Die Behörden der Distriktverwaltung Phin in der Provinz Savannakhet verbietet Christen das gemeinsame Gebet in Privatwohnungen und das Aufhängen von Kreuzen an den Außenwänden der Häuser. In der Provinz kommt es immer wieder zur Unterdrückung und Verstöße gegen die Religionsfreiheit unter christlichen Gemeinden. Am vergangenen 11. Mai luden die Distriktbehörden zwei christliche Religionsvertreter, die Pastoren Bounlerd und Adang, vor und verhörten sie mehrere Stunden. Wie die Nichtregierungsorganisation ,,Human Rights Watch for Lao Religious Freedom&quot; (HRWLRF) in einem Bericht betont, der dem Fidesdienst vorliegt, stellt dieser Vorfall unter Beweis ,,dass die Einschränkungen der Religionsfreiheit für Christen in der Provinz Savannakhet zunehmen.&quot; Bereits vor acht Monaten waren im Distrikt Saybuli in derselben Provinz mehrere historische christliche Kirchen geschlossen worden. Die beiden Pastoren wurde im Rahmen des Verhörs darauf hingewiesen, dass Privatwohnungen nicht als so genannte ,,Hauskirchen&quot; benutzt werden dürfen, wo sich Gläubige zur Bibellektüre und zum gemeinsamen Gebet zu versammeln. Dies sei von den Behörden nicht genehmigt. Außerdem dürfe man an den Außenwänden christlicher Wohnungen keine Kreuze aufhängen. Zudem soll die christliche Botschaft in Laos künftig nicht weiter verbreitet werden. Die beiden Pastoren wurden nach dem mehrstündigen Verhör wieder freigelassen. Das Recht auf Religionsfreiheit ist in der laotischen Verfassung verankert. (PA) </span>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pakistan: Zwangsbekehrungen zum Islam</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/pakistan-zwangsbekehrungen-zum-islam-1.html</link>
			<description>Grund sind Armut und Unwissen, neue Normen dringend notwendig </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 1.5pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><p></p></span></h5>
Islamabad (Fidesdienst) - Armut, Analphabetismus, Unwissen und soziale Ungerechtigkeit sind die Hauptursachen für ,,Zwangsbekehrungen zum Islam&quot; in Pakistan. Deshalb sind neue bindende Normen dringen notwendig. Dies betonten die Teilnehmer eines vom Ministerium für Harmonie gestern in Islamabad veranstalteten Studienseminars zum Thema ,,Bekämpfung von Zwangsbekehrungen&quot;. Wie der Fidesdienst bereits ankündigte&nbsp; hat die pakistanische Regierung beschlossen, diesem Phänomen ein besonderes Augenmerk zu widmen, von dem jedes Jahr rund 1.000 christliche und hinduistische Mädchen betroffen sind. Wie aus einer Verlautbarung hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegt, nahmen an dem Seminar Intelektuelle, Philosophen und Experten der verschiedenen Religionsgemeinschaften in Pakistan teil. Anwesend waren auch Vertreter des Justizministeriums, des Ministeriums für religiöse Angelegenheiten und des Ministeriums für Menschenrechte sowie Delegierte verschiedener Regierungseinrichtungen, der Kommission für Frauenfragen und des Rates für islamische Ideologie. Paul Bhatti, der Sonderberaters des Premierministers für Harmonie betonte, dass die Bekämpfung von Armut, Unwissen, sozialer Ungerechtigkeit und Ungleichheit, die vor allem unter religiösen Minderheiten weit verbreitet sind, dingend notwendig ist, wenn es um die Vorbeugung gegen Zwangsbekehrungen geht. Bhatti forderte die zuständigen Behörden auf die zum Thema Zwangsbekehrungen existierenden gesetzlichen Bestimmungen zu revidieren: ,,Wenn Minderheiten sich auf der Grundlage der existierenden Normen nicht sicher fühlen, dann sollten Rechtsexperten in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden neue Regeln erarbeiten&quot;, so der Sonderberater, der auch die Förderung der Entwicklung in ländlichen Gebieten für unverzichtbar hält. Dafür werde er sich persönlich einsetzen, so Bhatti. Ein weiteres wichtiges Element sei die Bildung: besonders auf dem Land sollten Berufschulen entstehen, die eine gewisse Anzahl von Bildungsplätzen für Mitglieder religiöser Minderheiten vorsehen.Bhatti betonte auch, dass das Konzept des ,,Respekt gegenüber allen Religionen&quot; in Inhalte der Lehrpläne pakistanischer Schulen integriert werden sollte, damit ,,unsere Kinder lernen, dass jede Religion Frieden und Harmonie verkündet und der Glaube weder Hass noch Zwang lehrt&quot;. Abschließend kündigte er das Projekt der Gründung einer ,,Universität für Kunst und Religion&quot; an, die in Islamabad entstehen und nach seinem ermordeten Bruder Shahbaz Bhatti benannt werden soll. Die neue Universität soll vor allem Werte der Toleranz und Harmonie vermitteln. (PA) 
]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sudan (Süd Darfur): Regierung schließt christliche Büros </title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/sudan-sued-darfur-regierung-schliesst-christliche-bueros.html</link>
			<description>
JUBA, Südsudan, 14.5.2012 (CDN). Sicherheitskräfte der Republik Sudan haben in Nyala, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"><br /></span></b></p>
JUBA, Südsudan, 14.5.2012 (CDN). Sicherheitskräfte der Republik Sudan haben in Nyala, der Hauptstadt der Provinz Süd- Darfur, zwei Büros schließen lassen. Geschlossen wurden das Büro des ‚Sudanesischen Rates der Kirchen‘ (SCC) und das Büro der Hilfsorganisation ‚Sudan Aid‘. Die Regierung gab keine Erklärung zu diesem Schritt ab. Dies meldet Compass Direct News (CDN) am 14.Mai.
Sicherheitsbeamte des Sudanesischen Nationalen Geheimdienstes NISS erschienen am 22. April um 8 Uhr morgens beim Büro des SCC in Nyala, befahlen die Herausgabe der Gebäudeschlüssel, der Fahrzeugschlüssel und ordneten an, dass die Mitarbeiter sofort das Grundstück verlassen sollten. Eine Erklärung wurde nicht gegeben. Dies gab ein Mitarbeiter des SCC an.“Sie kamen früh am Morgen zu unserem Büro, nahmen alle Gebäudeschlüssel an sich und jagten uns vom Hof”, so der Mitarbeiter des SCC in einem Telefonat mit Compass.Drei Mitarbeiter von ‘Sudan Aid’ wurden im Zuge der Schließung verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht, gab der Zeuge abschließend an. „Ihre Familien quälen sich mit der Frage, was aus ihren Angehörigen geworden ist”.
Sicherheitskräfte des NISS schlossen außerdem eine Klinik, die unter der Leitung der Kirche stand und den Bedürftigen der Gegend half.Die Aktionen der Regierung stehen in Zusammenhang mit der wachsenden Meinung, dass das Christentum einen fremden Glauben darstellt, der aus dem Sudan entfernt werden muss. Der Sudan hat nach der Unabhängigkeit des Südsudan damit begonnen, ethnische Südsudanesen aus dem Norden in den Süden abzutransportieren. Geschätzte 350.000 Südsudanesen leben im islamisch geprägten Norden, viele von ihnen haben niemals anderswo gelebt. Am Tage nach der Schließung der Büros kamen die Mitarbeiter wie gewohnt zur Arbeitsstelle, nur um mehr als ein Dutzend Sicherheitskräfte anzutreffen, die, teils bewaffnet, das Gelände abriegelten. Den Angestellten wurde gesagt, dass die Büros geschlossen seien und sie nach Hause gehen sollten.In einer Presseerklärung gab der SCC an, dass die Sicherheitskräfte die Schlüssel von fünf Fahrzeugen genommen hätten und mit ihnen fortgefahren seien. Drei Motorräder wurden ebenfalls konfisziert.„Wo die Fahrzeuge hingekommen sind, wissen wir nicht“ gaben die Offiziellen des SCC in der Erklärung an.Am 24. April wurden die Bankkonten der SCC in Nyala eingefroren. Die humanitäre Hilfskommission des Sudan zeichnet dafür verantwortlich. Die Sicherheitskräfte beschlagnahmten auch vier Autos und fünf Motorräder der Hilfsorganisation ‚Sudan Aid‘. Fünf Mitarbeiter wurden festgesetzt, zwei von ihnen später jedoch wieder frei gelassen.
Die Quellen gaben Compass gegenüber an, dass der Vorfall die Kirchen in der Provinz Süd Darfur zutiefst beunruhige und ängstige. Die Provinz Süd-Darfur ist eine von fünf Provinzen, die gemeinsam die Region Darfur bilden.Die Nuba KriseZur gleichen Zeit schwor Sudans Präsident Omar al-Bashir, die Nuba Berge von Christen zu befreien und sich der „Agenten des Westens“ zu entledigen. Omar al Bashir ist vom Internationalen Strafgerichtshof angeklagt wegen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Darfur.
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: EN-US">Am 20. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE">April befahl er dem Sudanesischen Militär, jeden in den Nuba Bergen, die in der Region Süd-Kordofan liegen, loszuwerden, der seiner islamischen Herrschaft widersteht. In den letzten Wochen hat er wiederholt den Jihad gegen die ethnischen Nuba ausgerufen, von denen viele Christen sind. <br /><br />Den Jihad hat die Regierung nicht nur gegen die Christen in den Nuba Bergen ausgerufen, sondern auch gegen die Christen in der Region ‚Blue Nile‘ und im Süd-Sudan. Das staatliche Fernsehen spielt Lieder, in denen Moslems aufgefordert werden „die Ungläubigen zu bekämpfen” und dort, wo diese präsent sind, das “Land zu reinigen”. Dies verursacht zunehmend Ängste unter den ethnischen Südsudanesen, die im feindseligen Norden gefangen sind.<br /><br />Humanitäre Organisationen werten die Strategie der islamischen Regierung, missliebige Zivilisten in den Nuba Bergen zu beseitigen, als “ethnische Säuberung “ gegen nicht-arabische Menschen in dieser multi-ethnischen Region, mit dem zusätzlichen Anreiz, Christen in der Gegend loszuwerden. <br />Als der militärische Konflikt zwischen dem Sudan und dem Südsudan im letzten Monat eskalierte, schwor Bashir außerdem, den Südsudan von den “Insekten” zu befreien, wie er es nannte. <br /><br />“Wir wollen nicht zusehen, wie diese Insekten unser reines Land unrein machen” sagte er unter Jubelrufen in Port Sudan in einer Rede am 20. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: EN-US">April.<br /><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE">Die feindseligen Reden Bashirs und anderer sudanesischer Offizieller sollen dazu dienen,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Moslems im Ausland zu mobilisieren, Militäroperationen in Süd-Kordofan und in der Region “Blue Nile” zu finanzieren, geben Quellen an. Muslimische religiöse Leiter im Sudan, denen nachgesagt wird, mit salafistischen Hardlinern in Verbindung zu stehen, beteuern, dass es nach der Trennung des Südsudan vom Sudan am 9.Juli 2011 keinen Platz mehr für Kirchen und Christen gebe. <br /><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: EN-US">Die sudanesische Luftwaffe bombardierte am 28. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE">März ein Gebäude der Sudanesischen “Church of Christ” in der Gegend von al Buram in Süd-Kordofan. Dies berichteten Augenzeugen gegenüber Compass in einem Telefonat. Berichtet wurde weiter, dass das Leben für Christen in Süd-Kordofan schwieriger geworden sei, da die Regierung arabische Volksgruppen mobilisiert und sie mit Waffen ausrüstet um die ethnischen Nuba zu töten. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE">Quelle: Compass Direct</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; COLOR: #1f497d; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-language: HE; mso-ansi-language: DE"><link http://www.compassdirect.org/english/country/sudan/article_1537735.html>http://www.compassdirect.org/english/country/sudan/article_1537735.html</link></span></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; COLOR: #1f497d; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-language: HE; mso-ansi-language: DE"></span></span></p>
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			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Japan: Vom Rockstar zum Pastor</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/japan-vom-rockstar-zum-pastor.html</link>
			<description>Christliche Gemeinde trifft sich im Nachtklub</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="title"></h1>
Der ehemalige Bar-Musiker Marre Ishii sieht nicht nur wie ein attraktiver Rockstar aus, er liebt auch diese Musik. Zugleich ist er Pastor einer aussergewöhnlichen Gemeinde in Japan.
«Im Alter von 20 Jahren wurde ich Christ und ich fing an, meinen Rock-Stil mit Gospel-Musik zu verschmelzen», sagt Marre Ishii. «Inzwischen mache eine andere Art Musik: moderne Evangelisations-Musik gepaart mit japanischer Seele.»Schon im Jahr 1994 ging Ishii nach Amerika, um mehr über die Bibel zu lernen. In La Habra, Kalifornien, wurde er nach einer theologischen Ausbildung, zum Pastor ordiniert.Seine Gemeindemitglieder treffen sich jeden Sonntagmorgen in einem Nachtklub mit dem Namen «Kick Back Café» in Tokio. Dort spielt Ishii mit seiner Band etwa 90 Minuten lang christliche Rockmusik und predigt anschliessend eine Stunde lang.
<h4>Japaner denken anders</h4>
«Hier in Japan gibt es nur wenige Christen. Die Menschen in Japan kennen die Tradition eines Kirchenbesuchs nicht, doch sie lieben Cafés und Nachtklubs, und sie lieben die Musik», erklärt Ishii sein Vorgehen. «So dachte ich, dass diese Nachtklubgeschichte viel effektiver für das Erreichen von Menschen wäre. Viele Japaner denken, das Christentum sei ein Teil der amerikanischen Kultur. Unser Ziel ist es, ihnen zu zeigen, dass es sich dabei um einen weltweiten Glauben handelt.»
<h4>Entspannte Atmosphäre</h4>
Die Leute kommen ohne bestimmte Erwartungen in dieses «Kick Back Café» (Kick Back bedeutet umgangssprachlich: «lass uns entspannen»), ohne dass sie sich bedrängt fühlen. Sie können sich zurücklehnen und etwas Gutes essen. Mare Ishii betont: «Wir können auch nur gute Freunde werden – hie und da fühlt sich jedoch der eine oder andere Besucher zu Gott hingezogen.»<br />Unter der Woche ist das «Kick Back Café» ein ganz normaler Nachtklub, der Ishii und seiner Frau gehört. «Viele unserer Gemeindemitglieder arbeiten hier bei uns», erzählt Ishii. «Unser Gebet ist, dass Gott viele junge Menschen, die keine Ahnung von christlicher Gemeinde oder Gott haben, in unsere spezielle Gemeinde bringt und sie dann zum Glauben kommen.»
Quelle: jesus.ch 
<link http://www.jesus.ch/news/international/interkulturelles_mission/215486-christliche_gemeinde_trifft_sich_im_nachtklub.html>http://www.jesus.ch/news/international/interkulturelles_mission/215486-christliche_gemeinde_trifft_sich_im_nachtklub.html</link>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: ARD-Sendung mit Salafisten</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/deutschland-ard-sendung-mit-salafisten.html</link>
			<description>Gepflegter Talk geht anders: Bei &quot;Menschen bei Maischberger&quot; bekam sich am Dienstag jeder mit jedem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer &quot;Spiegel&quot;-Autor Matthias Matussek, Moderator Michel Friedman und den Salafisten Hassan Dabbagh an einen Tisch setzt, muss damit rechnen, dass es knallt. Das hat es dann am Dienstag in der Sendung &quot;Menschen bei Maischberger&quot; auch. Die Debatte artete zu einem Kampf der Kulturen – oder besser, der Hormone – aus. 
<div class="media"><div id="news-gallery-image" class="news-gallery-image-banner"></div></div>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Wirklich ungemütlich wurde es am Dienstag im &quot;Maischberger&quot;-Studio, als der Katholik Matussek den Juden Friedman als &quot;Schmierenkomödianten&quot; bezeichnete. Obwohl dieser Angriff rein gar nichts mit dem Thema der Sendung &quot;Die Salafisten kommen&quot; zu tun hatte, steht er stellvertretend für das, was sich ab 23.15 Uhr in der ARD abspielte. Hier griff einer den anderen an oder – noch besser – versuchte, ihn zu bekehren. Sandra Maischberger tat ihr Bestes, der Situation Herr (oder Frau) zu werden, doch sowohl Friedman als auch Matussek und Dabbagh sind bekannt dafür, einmal in Fahrt, kaum mehr zu stoppen zu sein. So kam es, dass die Gäste die meiste Zeit wild durcheinander quaselten. Eine konstruktive Debatte sieht anders aus.<br /><br />Neben den genannten waren die Schauspielerin Renan Demirkan, die zum Islam bekehrte Moderatorin Kristiane Backer und der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach eingeladen. Letzter konnte einem fast leid tun, schien er doch der Einzige zu sein, der tatsächlich über die politische Dimension der jüngsten Angriffe von Salafisten auf Polizisten zu sprechen versuchte. &quot;Ich beurteile den Islam danach, wie er sich anderen gegenüber verhält, wenn er in der Mehrheit ist&quot;, sagte er mit Verweis auf den Mangel an Religionsfreiheit in Saudi-Arabien in Richtung Dabbagh. Dieser hatte zuvor erklärt: &quot;Wir sind gegen jede Art von Gewalt.&quot; Der Begriff Salafismus werde benutzt, um ein Feindbild zu kreieren und den Islam an sich in die Ecke zu drängen.<br /><br />Backer gab sich unterdessen selig lächelnd und ganz von ihrem Glauben erfüllt. Natürlich verletzten Mohammed-Karikaturen auch sie, der Staat müsse Muslime vor diesen Beleidigungen schützen. Ihrer Meinung nach passt der Koran &quot;hundertprozentig&quot; zum Grundgesetz, &quot;sonst wäre ich nicht Muslim geworden&quot;, sagte Backer.<br /><br /><b>Friedman: &quot;Geistige Brandstifter&quot; und &quot;Menschenfresser&quot;</b><br /><br />Während Demirkan sich einen persönlichen Kleinkrieg mit Matussek lieferte, griff Friedman den Salafismus scharf an: &quot;Geistige Brandstiftung&quot; finde in den Moscheen statt, diese Ausrichtung des Islam beleidige junge Menschen in ihrer Intelligenz, die Salafisten seien eine &quot;Menschenfresserorganisation&quot;. Der zugeschaltete Vorsitzende des &quot;Zentralrats der Muslime in Deutschland&quot;, Aiman Mazyek, erklärte, die Salafisten spielten im Grunde eine kleine Rolle im Spektrum des Islam, würden derzeit aber &quot;medial gehypt&quot;.<br /><br />Matussek vermisste neben der zum Islam bekehrten Christin Backer auch eine zum Christentum konvertierte Muslima und spielte damit auf die Ausladung der Konvertitin Sabatina James aus der Sendung an. Wie pro erfuhr, sollte die seit ihrer Bekehrung in Verfolgung lebende Frau ursprünglich mit am Tisch sitzen. Maischberger erklärte auf Matusseks Einwurf hin, James' Erscheinen &quot;hätte den Rahmen der Sendung gesprengt&quot;, man wolle sie aber zu einer Debatte mit dem Thema Konversion einladen. <br /><br /><b>Kritik an Einladung eines Salafisten</b><br /><br />Bereits im Vorfeld der Sendung war Kritik laut geworden, weil die Redaktion den umstrittenen Salafisten Dabbagh eingeladen hatte. Friedmann Eißler, Experte für Salafismus bei der &quot;Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen&quot; (EZW), erklärte schriftlich, damit biete die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt einem einschlägig bekannten Kopf der Salafistenszene in Deutschland ein Forum. Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP und Beauftragter der &quot;Deutschen Evangelischen Allianz&quot; am Sitz des Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake, sagte: &quot;So wie es eigentlich zur Selbstverständlichkeit eines öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsenders gehören sollte, dass man keine Links- und Rechtsradikalen in eine Sendung einlädt und ihnen eine Plattform für ihre Ideologien bietet, so sollte man auch den Salafisten keine Plattform bieten.&quot;<br /><br />Neben aller möglichen Fehlentscheidungen bei der Besetzung des Podiums war die Anwesenheit von Bosbach in jedem Fall ein Gewinn. Zeitweise schien es, als könne er als einziger einen klaren Kopf bewahren und deutliche Kritik formulieren: In den Moscheen der Salafisten werde ein anderer Islam gepredigt als Dabbagh dem Publikum weismachen wolle, sagte er, und weiter: In Deutschland werde mittlerweile der Eindruck erweckt, der Islam sei die am meisten verfolgte Religion weltweit. Diese Wahrnehmung sei falsch, sagte Bosbach: &quot;Es ist das Christentum.&quot; (pro)</p>
<p class="author-info">VON: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-uhgdnwlrqCsur0phglhqpdjdclq1gh');>aw</link> | 16.05.2012 </p>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypten: Zugattentäter verurteilt</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/aegypten-zugattentaeter-verurteilt.html</link>
			<description>Am Montag, den 14. Mai 2012, gab das Gericht in Minya die Strafe für die Tötung eines Kopten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="pagetitle">Am Montag, den 14. Mai 2012, gab das Gericht in Minya die Strafe für die Tötung eines Kopten und die schwere Körperverletzung an fünf anderen bekannt: Todesstrafe. Was war geschehen ? <br />Am 10. Januar 2012, gegen 17.00 Uhr bestieg der Polizist Amer Aschur Abdel-Saher den Zug von Assiut nach Kairo in Samalut und begann in der Folge damit, in den Abteilen gezielt nach Kopten Ausschau zu halten. Diese haben zumeist eine Kreuz-Tättowierung an den Hangelenken. Dieses Tatto suchte Abdel-Saher bei den Mitreisenden.</p>
<div class="entry">Nach Augenzeugenberichten stieß er dabei auf eine sechsköpfige Gruppe koptischer Christen, die zusammensaß und angeblich sogar Hymnen sang. Sofort soll er das Feuer auf diese Gruppe eröffnet haben. Selbstverständlich nicht, ohne das unvermeidliche “Allahu Akbar” dabei gerufen zu haben. (Das eben nicht “Allah ist groß” bedeutet, sondern “Allah ist größer”, in diesem Falle “größer, als der, dem ihr da Hymnen singt”.)&nbsp; Der 71 – jährige Fathy Gattas, der während der Fahrt eingeschlafen war und sich nicht wehren konnte, starb noch am Ort des Geschehens. Alle anderen, darunter die Frau des Getöteten, wurden schwer verwundet und mussten später in Krankenhäuser eingewiesen werden.
Das durch diesen Vorfall peinlich berührte Innenministerium (nochmal: Der Täter war Polizist.) versuchte in der Folge der Ereignisse, die offensichtlich religiös motivierte Tat zu relativieren. Abdel-Saher sei “mental instabil” gewesen und habe “wahllos” auf die Passagiere des Zuges geschossen. Außerdem sei er ohnehin zum Zeitpunkt der Tat in ärztlicher Behandlung gewesen. Offensichtlich folge das Gericht in Minya dieser Argumentationslinie aber nicht so recht.
Koptische Aktivisten sind deshalb auch überrascht. Der koptische Aktivist Mark Ebeid sagte dazu:
&quot;Dieses Schema wurde im Fall Fathy Gattas, bzw. Amer Aschur Abdel-Saher, durchbrochen. Mina Yacoub von der koptischen Masbiro Jugend – Föderation ist jedoch skeptisch, was die Hintergründe dieser Entscheidung angeht. Es bestehe sehr wohl die Möglichkeit, dass dieses Urteil angesichts der anstehenden Präsidentschaftswahlen für “gute Stimmung” der koptischen Wähler sorgen solle, um deren schwere Bedenken gegen die radikalislamischen Kandidaten abzuschwächen oder gar um ihre Wahlstimmen zu gewinnen.&quot;
Quelle: ain<link http://www.aina.org/news/20120515143707.htm _blank - "Todesstrafe für Christenmörder">a.org” vom 15. Mai 2012</link>&nbsp;aus Berliner Gebetskreis</div>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Libanon: Auseinandersetzungen zwischen Alawiten und Sunniten </title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/libanon-auseinandersetzungen-zwischen-alawiten-und-sunniten.html</link>
			<description>Radikalislamische Gruppen wollen den Konflikt in den benachbarten Libanon exportieren </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 1.5pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><p></p></span></h5>
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; COLOR: #363636; FONT-SIZE: 10.5pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: HE; mso-ansi-language: DE">Beirut (Fidesdienst) - Radikalislamische Gruppen wollen den Konflikt in Syrien in den benachbarten Libanon exportieren: vor dieser Gefahr warnt der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke im Libanon, Pfarrer Paul Karam, im Gespräch mit dem Fidesdienst, in einem Kommentar zu den jüngsten Auseinandersetzungen zwischen Alawiten und Sunniten im Libanon. ,,Wir sind aus zwei Gründen sehr besorgt: es kommen immer noch viele syrische Flüchtlinge in den Norden des Libanon und es besteht die Gefahr, dass sich der Konflikt auf unser Land ausdehnt&quot; dies geschieht aus politischen Interessen, die gegen die Menschenrechte verstoßen und es wäre leicht möglich angesichts der Fragilität unseres Landes, das im Grunde ein Mosaik aus verschiedenen Völkern und Religionen ist. Radikalislamische Gruppen nutzen den religiösen Aspekt aus, um Hass zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften zu schüren&quot;. <br />Zum Konflikt in Syrien sagt Pfarrer Karam: ,,Die Entsendung der UN-Beobachter zeugt vom Verantwortungsbewusstsein der internationalen Staatengemeinschaft, doch es darf auf keinen Fall zu einer Instrumentalisierung durch die am Konflikt beteiligten Parteien kommen. Wir hoffen, dass diese Mission im Zeichen der Wahrheit, der Glaubwürdigkeit und der Transparenz stattfindet&quot;. <br />Die Situation der Christen in der Region sei weiterhin ,,sehr besorgniserregend&quot;, so der katholische Geistliche. ,,In Syrien genießen die Gläubigen bisher Glaubensfreiheit und die Möglichkeit in der Öffentlichkeit ihren Glauben zu bezeugen, was in anderen Staaten im Nahen Osten nicht so ist. Wir sind besorgt, weil Christen als Minderheit leicht zur Zielscheibe werden. Priester aus Syrien berichten uns über eine dramatische Situation: es gibt Kräfte, die den Konflikt in einen Religionskonflikt verwandeln wollen und das wäre tragisch&quot;, so der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke abschließend. (PA) </span>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indonesien: Zahlreiche Kirchen auf Aceh geschlossen</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/indonesien-zahlreiche-kirchen-auf-aceh-geschlossen.html</link>
			<description>&quot;Beispieloses&quot; Vorgehen gegen Christen – Weiter Gottesdienste in Privatwohnungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Open Doors) - Die Regierung der indonesischen Provinz Aceh geht mit Kirchenschließungen scharf gegen Christen vor. Offenbar soll damit die christliche Präsenz eingedämmt werden. Anfang Mai hat die Provinzregierung 17 Kirchen fünf verschiedener Denominationen geschlossen - sowohl protestantische als auch katholische. Von den 33 Provinzen des größten muslimisch geprägten Landes der Welt gilt ausschließlich in Aceh das islamische Recht (seit 1999). Eine Sondereinheit der Polizei stellt die Einhaltung der Scharia sicher. Das Hilfswerk Open Doors bittet, für die bedrängten Christen in dieser streng islamischen Region zu beten, um sie zu ermutigen und zu stärken. Die meisten sind ehemalige Muslime.
Die umfangreichen Kirchenschließungen am 3. Mai seien &quot;beispiellos&quot; in Indonesien, wurde Open Doors berichtet. &quot;Obwohl diese Kirchen keine offizielle Genehmigung haben, existieren einige bereits seit 20 oder 30 Jahren&quot;, so ein Pastor aus Aceh. Folgende Kirchen sind betroffen: Gereja Misi Injili Indonesia (GMII), Gereja Kristen Pakpak Dairi (GKPPD), Kampong Napagaluh Catholic Church, Gereja Jemaat Kristus Indonesia (GJKI) und Huria Kristen Indonesia (HKI). In den kommenden Wochen sollen die Gottesdienste in den Häusern von Gemeindemitgliedern weitergeführt werden. Vertreter der katholischen Kampong Nagapaluh Kirche protestierten am 4. Mai mit einem Schreiben an die Beamten der katholischen Abteilung beim Amt für religiöse Angelegenheiten. Darin betonen sie, dass die katholische Kirche bereits seit dem Jahr 1974 in der Region präsent sei.
<b>Nur eine Kirche erlaubt</b>
Die letzte Baugenehmigung für eine Kirche auf Aceh stammt aus dem Jahr 2004. Ein gemeinsamer Ministerialbeschluss zu Anbetungsstätten wurde vom Ministerium für religiöse Angelegenheiten im März 2006 ratifiziert, um religiöse Aktivitäten und den Bau von Anbetungsorten für religiöse Minderheiten zu regulieren. Die Ursprungsfassung geht zurück auf das Jahr 1969, als die Zahl der Übergriffe gegen religiöse Minderheiten alarmierend angestiegen war. Mit dem Erlass sollten die Angriffe auf die Minderheitengruppen, darunter Christen, verringert werden. &quot;Doch in Wirklichkeit wurde die Verordnung für lokale Regierungen zur Rechtsgrundlage, um Kirchen zu schließen oder sogar Gemeinden anzugreifen&quot;, so ein örtlicher Christ.
Neben dem Ministerialbeschluss von 2006 berufen sich die Lokalbehörden auch auf ein Abkommen vom Oktober 2011 zwischen muslimischen und christlichen Gemeinschaften der drei Unterbezirken Kecamatan Simpang Kanan, Kecamatan Gunung Meriah und Kecamatan Danau Paris. &quot;Das Papier gesteht den Christen lediglich eine Kirche und vier Kapellen zu&quot;, erklärt Baron Ferryson Pandainga, Vorsitzender des katholischen Gemeindebeirates in Aceh einer örtlichen Zeitung. &quot;Derzeit gibt es jedoch in den betreffenden Unterbezirken 22 Kirchen.&quot;
Indonesien mit seinen 242 Millionen Einwohnern ist weltweit das Land mit den meisten Muslimen. Die Mehrheit von ihnen lebt ihren Glauben tolerant. Nahezu zwei Prozent folgen aber einer strengen Ausübung des Islam nach arabischem Vorbild. Gleichzeitig leben in Indonesien mehr als 36 Millionen Christen - 14 Prozent der Bevölkerung. Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert Indonesien auf Platz 43 in der Liste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt und benachteiligt werden.]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia: Politiker sind alarmiert</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/kenia-politiker-sind-alarmiert.html</link>
			<description>Somalische militante Gruppe bildet hunderte kenianische Jugendliche aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[NAIROBI, Kenia —Laut Aussage eines ranghohen Polizeioffiziers in der kenianischen Hauptstadt Nairobi seien mehrere Hundert kenianische Jugendliche von einer militanten, Al Qaida nahestehenden Gruppe in Somalia ausgebildet worden. Diese Jugendlichen stellten nun, nach ihrer Rückkehr nach Kenia, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar. Dies meldet die Washington Post in einem von der Associated Press übernommenen Bericht.
Polizeikommissar Mathew Iteere sagte, dass ein von der somalischen al-Shabaab Miliz trainierter Kenianer kürzlich eine Handgranate während eines Gottesdienstes in eine Kirche warf. Dabei wurden 2 Menschen getötet und 15 verletzt.
Ein von Iteere veröffentlichtes Foto zeigt den Mann, Deckname Amar. Augenzeugen identifizierten Amar als den Attentäter. Nachdem die Handgranate explodiert war, wollten einige Gottesdienstbesucher den Angreifer zunächst verfolgen. Er entkam jedoch, da er mit einer Pistole auf die Verfolger schoß, ergänzte Iteere.
Einige Kirchenmitglieder sagten, dass der Anschlag die Folge eines Landstreites sei. Polizeikommissar Iteere gab jedoch an, dass ein Führer der al-Shabaab, Scheich Ismael Ali, Verantwortung für den Anschlag übernahm und schwor, Selbstmordattentäter zu senden.
Laut Polizeisprecher Eric Kiraithe ist Amar Kenianer, gehört aber nicht zu den vielen Somaliern, die Teil der kenianischen Bevölkerung sind. In einem ähnlich gelagerten Fall im vergangenen Oktober hat sich der Kenianer Elgiva Bwire schuldig bekannt eine Handgranate auf Menschen geworfen zu haben, die an einer Bushaltestelle in Nairobi warteten. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ein Bericht der Vereinten Nationen vom Juli, geschrieben von UN-Experten die das Waffenembargo gegen Somalia und Eritrea überwachen, wirft ein besonderes Licht auf die&nbsp; &nbsp;al-Shabaab Miliz:
Ihre Aktivitäten zielen nun darauf, nicht-somalische Bürger aus anderen ostafrikanischen Ländern für den Jihad zu rekrutieren, während sie sich in der Vergangenheit hauptsächlich auf die ethnischen Somalier konzentrierte hätten. Diese neue Generation von ostafrikanischen Jihadisten kommt entweder aus einem Slum in Nairobi, aus dem Grenzgebiet zu Somalia oder vom kenianischen Küstenstreifen. Sie stellt sowohl eine Gefährdung der Sicherheit der gesamten Region als auch der internationalen Gemeinschaft dort dar.
Polizeikommissar Iteere sagte abschließend, dass der jüngste Angriff nur einer von einer ganzen Reihe von Angriffen mit Handgranaten und Feuerwaffen ist, seitdem Kenia im vergangenen Oktober Truppen in die Grenzregion zu Somalia entsandt hat. So hat der schwerste der Anschläge auf einen großen Busbahnhof in Nairobi im März 9 Tote und 40 Verletzte gefordert. Mindestens 40 Personen seien durch die Anschläge getötet worden.&nbsp;
Die al-Shabaab Miliz hat einen großen Anschlag angekündigt. Dies sei die Vergeltung dafür, dass Kenia Truppen nach Somalia entsandt hat um die Al-Shabaab dort zu jagen.
Quelle: Associated Press, 4. May 2012 Hier ist der Link zum Original-Artikel:
<link http://www.washingtonpost.com/world/africa/hundreds-of-kenyan-youth-trained-by-somali-militants-pose-threat-to-nation-official-says/2012/05/04/gIQAhedG1T_story.html><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">http://www.washingtonpost.com/world/africa/hundreds-of-kenyan-youth-trained-by-somali-militants-pose-threat-to-nation-official-says/2012/05/04/gIQAhedG1T_story.html</span></link>
siehe auch &nbsp;Kurznotitz vom 2.5.2012, wir berichteten damals von einem Toten und 15 Verletzten, wahrscheinlich ist bei dem Attentat in der Kirche noch ein Mensch getötet worden.
<link arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/kenia-attentat-auf-eine-kirche.html>http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/kenia-attentat-auf-eine-kirche.html</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blankenburger Abend &amp; Tag der offenen Tür </title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/blankenburger-abend-und-tag-der-offenen-tuer-herzliche-einladung.html</link>
			<description>Einladung und Presseinformation</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Bad Blankenburg) Zum zweiten Mal lädt das Evangelische Allianzhaus Bad Blankenburg zu einem <b>Tag der offenen Tür</b> ein. Die Tradition des Hauses beginnt 1886. Inzwischen gehören vier Häuser mit Gästezimmern, ein zentrales Empfangsgebäude (2010), die historische Konferenzhalle (1906) mit heute 1400 Plätzen und weitere Gebäude in dem weiträumigen Gelände am Hang oberhalb des Blankenburger Marktplatzes zu dem christlichen Gästehaus und Konferenzzentrum, das auch ein Hotel und das Café &quot;Leuchtblick&quot; betreibt. Das christliche Begegnungszentrum ist deutschlandweit und in vielen Ländern der Erde bekannt. Auch zum Tag der offenen Tür werden weitgereiste Gäste erwartet. Aber besonders herzlich sind die Bad Blankenburger und Besucher aus der näheren Umgebung eingeladen. Neben der Möglichkeit, die Konferenzhalle und einige Räume der verschiedenen Häuser zu besichtigen, gibt es ein interessantes Programm, vom singenden Pastor bis zum Kantor aus Haiti (samt Gospelchor), vom Blankenburger Historiker bis zum Bestseller-Autor historischer Romane. Natürlich braucht niemand das Gästehaus hungrig oder durstig zu verlassen und für Kinder und Teens sind Mitmachangebote geplant. „Die Türen stehen offen und ich freue mich auf viele Gespräche und Begegnungen mit neugierigen Besuchern der alten und neuen Gebäude in unserem reizvollen Gelände!“ meint &nbsp;Thomas Günzel, der seit September Allianzhausdirektor ist.&nbsp;
Am Abend vor dem Tag der offenen Tür laden wir um 19.30 Uhr herzlich zum <b>Bad Blankenburger Allianzabend</b> mit Jörg Swoboda (Buckow bei Berlin) ein. Er ist Liedermacher, Pastor und Allianzmensch, singt und erzählt aus seinem Leben.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China: Kirche von Unbekannten abgerissen</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/china-kirche-von-unbekannten-abgerissen.html</link>
			<description>In der Provinz Anhui wurde am 27. April 2012 eine Kirche von “unbekannten Zivilisten” demoliert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Provinz Anhui wurde am 27. April 2012 eine Kirche von “unbekannten Zivilisten” demoliert und fast bis auf die Grundmauern abgerissen. Was war dieser Tat vorangegangen ? Die Stadt Heifei hatte in großangelegtes Stadtentwicklungs- und Erschließungsprojekt in Angriff genommen, in deren Fortgang auch die Kirche des Zou-Gang-Bezirks abgerissen werden sollte. Die Gemeinde wurde darüber in Kenntnis gesetzt und begann im unmittelbaren Anschluss daran, sich mit den Stadtverantwortlichen darüber ins Einvernehmen zu setzten, wohin sie umgesiedelt werden könnte.
Diese Gespräche, die von April – November 2011 dauerten,&nbsp; sind nach Angaben von Kirchenvertretern von Anfang an unbefriedigend und in einem harschen, unwirschen Ton seitens der Funktionäre verlaufen. Als nach längerem Hin und Her keine Lösung gefunden wurde, begann die Stadt damit am 24. August 2011 der Kirchengemeinde die Elektrizität abzustellen. Am 28. August 2011 wurde dann durch &nbsp;Bautrupps der Entwicklungsgesellschaft ein Graben vor dem Kirchengebäude gezogen, der den Zugang zum Gotteshaus massiv erschwerte. Vom 22. – 24. November 2011 wurde dieser Graben derartig erweitert, dass die Kirche praktisch komplett davon umgeben war.
Am 27. April 2012 haben nun gegen 20.00 Uhr ca. 100 Unbekannte das Gebäude zertrümmert, so dass auf dem 800 qm Grundriss kein Stein auf dem anderen blieb. &nbsp;Eine Verbindung zur Stadtverwaltung ist mehr als wahrscheinlich. Die noch im Gebäude anwesenden Christen wurden herausgezerrt, dabei wurde ein älterer Gläubiger verletzt. Protestierenden Gemeindemitgliedern wurde der Zugang zum Gelände verwehrt. Der Ort des Geschehens sehe jetzt aus wie nach einem Bombenangriff, sagten Beobachter aus. Die Zukunft der mehr als 500 Mitglieder starken Gemeinde steht auf dem Spiel. Sie hatte sich seit 10 Jahren an ihrem alten Platz gut entwickelt.
Quelle: <link http://www.chinaaid.org/2012/05/chinaaids-bob-fu-to-testify-at-2nd.html _blank - "Kirche illegal abgerissen">“china aid” vom 13. Mai 2012</link>&nbsp;entnommen Berlinder Gebetskreis]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griechenland: Kirchen sollen Solidarität zeigen</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/griechenland-kirchen-sollen-solidaritaet-zeigen.html</link>
			<description>Metropolit Augoustinos: Tausende sind auf Suppenküchen angewiesen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Athen/Bonn (idea) – Zur Solidarität mit den Griechen hat das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Metropolit Augoustinos (Bonn), aufgerufen. Finanzielle und geistliche Hilfe aus Europa wäre angesichts der großen materiellen und seelischen Not sehr hilfreich, sagte der Erzbischof am 14. Mai auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Unter den staatlichen Sparmaßnahmen zur Abwendung des Staatsbankrotts leiden viele Griechen; Hunderttausende haben ihre Arbeitsplätze verloren oder müssen tiefe Einkommenseinschnitte hinnehmen. Die Kirche versucht unter anderem mit Suppenküchen, die akute Not zu lindern. In Athen werden täglich 10.000 Mahlzeiten ausgegeben plus monatlich etwa 3.000 Lebensmittelpakete für bedürftige Familien. An der ökumenischen Aktion „Kirche auf der Straße“ beteiligen sich die orthodoxe und die anglikanische Kirche sowie einige afrikanische Pfingstgemeinden.
<b>Griechen in Deutschland sammeln für Notleidende</b>
Wie Augoustinos weiter sagte, sei die orthodoxe Kirche Griechenlands – anders als oft in Medien dargestellt – nicht reich, sondern im Vergleich zu Deutschland arm. Der Staat habe die Priestergehälter auf etwa 800 Euro pro Monat gekürzt; davon könne man kaum eine Familie ernähren. In Deutschland hätten die rund 80 griechisch-orthodoxen Hauptgemeinden mit etwa 450.000 Mitgliedern eine Sammlung für Griechenland durchgeführt; die Summe sei ihm noch nicht bekannt, teilte der Metropolit mit.
<b>Werteverfall führte zur Finanzkrise</b>
Die orthodoxe Kirche in Griechenland unter Leitung von Erzbischof Hieronymos II. helfe den Bedürftigen nicht nur materiell, sondern auch seelsorgerlich und geistlich. Sie „umarme“ die Menschen, so Augoustinos. Die Ursache der finanziellen und politischen Krise in Griechenland und ganz Europa sieht der Metropolit in einem Verfall geistiger, geistlicher und moralischer Grundlagen, die im christlichen Glauben wurzelten. Es fehle an einer „Vision“ für Europa; alles drehe sich nur um den Euro.
<b>Evangelische Allianz: Mehr Selbsttötungen</b>
<b>Der Generalsekretär der</b> <b>Griechischen Evangelischen Allianz, Fotis Romeos</b> (Athen), betont in Interneteinträgen, dass es gerade in dieser kritischen Zeit wichtig sei, den Missionsauftrag zu erfüllen. Viele Bürger seien verzweifelt. Seit 2008 hätten sich rund 2.000 Griechen das Leben genommen, weil sie keinen Ausweg gesehen hätten. Senioren litten beispielsweise darunter, dass sie ihren Enkeln „mit leeren Händen“ gegenübertreten müssten. Andere fürchteten den letzten Tag ihrer Erwerbsarbeit. Wegen häufiger Streiks könnten Kranke nicht behandelt werden. Auch Läden seien oft geschlossen. Von den 11,3 Millionen Griechen sind etwa 91,5 Prozent Mitglied einer Kirche, 5,8 Prozent Muslime und der Rest meist Nicht-Religiöse. Unter den Kirchenmitgliedern stellen die Orthodoxen mit fast 92 Prozent den Löwenanteil. Der Anteil der Katholiken beträgt 1,5 Prozent; die übrigen sind Protestanten unterschiedlicher Denominationen.]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Protest gegen Salafist in ARD-Sendung</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/deutschland-protest-gegen-salafist-in-ard-sendung.html</link>
			<description>Wetzlar/Köln (idea) – Gegen die Einladung eines „berüchtigten Salafisten“ in die ARD-Sendung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wetzlar/Köln (idea) – Gegen die Einladung eines „berüchtigten Salafisten“ in die ARD-Sendung „Maischberger“ am 15. Mai hat der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) protestiert. Es geht um den geplanten Auftritt von Imam Scheich Hassan Dabbagh (Leipzig), der auch „Imam von Sachsen“ genannt wird.
<p class="bodytext">Der Geschäftsführer des Medienverbunds, Wolfgang Baake (Wetzlar), warnt davor, radikal-islamischen Salafisten eine publizistische Plattform zu bieten. Federführend für die Sendung ist der Westdeutsche Rundfunk (WDR). In einem Brief an Intendantin Monika Piel (Köln) schreibt Baake: „So wie es eigentlich zur Selbstverständlichkeit eines öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsenders gehören sollte, dass man keine Links- und Rechtsradikalen in eine Sendung einlädt und ihnen eine Plattform für ihre Häresien bietet, so sollte man auch den Salafisten keine Plattform bieten.“ Jede öffentliche Erwähnung der Salafisten führe dazu, noch mehr Werbung für sie und ihre Überzeugungen zu machen. Baake kritisiert auch die Presseinformation für die ARD-Sendung, in der Dabbagh als einer „der wichtigsten Gelehrten des Islam in Deutschland“ bezeichnet wird. In der Ankündigung der Sendung finde sich aber kein Hinweis auf die Ideologie des Scheichs und auf seine Wortführerschaft für Salafisten. Baake fordert die WDR-Intendantin auf, Korrekturen an der Sendung vorzunehmen. Als weitere Studiogäste angekündigt sind die Schauspielerin Renan Demirkan, der jüdische Journalist und Jurist Michel Friedmann, die muslimische Moderatorin Kristiane Backer, der katholische Publizist Matthias Matussek und der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach. In Deutschland haben die Salafisten nach Schätzung des Verfassungsschutzes etwa 3.800 Anhänger. Sie treten für die absolute Geltung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, ein und wollen Staat, Gesellschaft und das Leben des Einzelnen nach ihren Normen umgestalten. Ziel ist in letzter Konsequenz ein Gottesstaat. Am 5. Mai hatten sich Salafisten in Bonn an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt. Dabei wurden 29 Polizisten verletzt, davon zwei schwer. </p>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Israelstand in Siegen überfallen </title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/deutschland-israelstand-in-siegen-ueberfallen.html</link>
			<description>SIEGEN (inn) - Rechtsextreme Gewalt: Vermummte haben am Samstag einen Informationsstand einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[SIEGEN (inn) - Rechtsextreme Gewalt: Vermummte haben am Samstag einen Informationsstand einer pro-israelischen Initiative im nordrhein-westfälischen Siegen angegriffen. Laut Organisator Roger Bückert wurden zwei Personen leicht verletzt. Einer der Täter wurde festgenommen, zwei weitere seien ermittelt worden. Zudem habe sich der Staatsschutz eingeschaltet.
Die &quot;Pro-Israel-Initiative 'Neveragain'&quot; wurde an ihrem Informationsstand in der Siegener Innenstadt von drei bis vier schwarz Vermummten überfallen. Das sagte der Organisator Bückert gegenüber Israelnetz. Mit &quot;brachialer Gewalt&quot; machten die Täter Tische kaputt und schubsten Mitarbeiter der Initiative. Zwei davon erlitten Verletzungen an Schulter und Beinen. &quot;Die Täter waren stumm und haben keine Parolen gerufen&quot;, erläutert Bückert. Der Staatsschutz ermittelt, weil der Übergriff &quot;politisch motiviert&quot; gewesen sei. &quot;Die Polizei ordnet die Täter dem rechtsradikalen Milieu zu&quot;, so Bückert.Die Initiative &quot;Neveragain&quot; präsentierte am Samstag Informationen über den jüdischen Staat im Vorfeld des deutschlandweiten Israeltages. &quot;Atmosphärisch war alles sehr gut. Gerade dieses Jahr war das Interesse groß und wir haben intensive und gute Gespräche geführt. Als der Angriff geschah, hatten wir bereits die HaTikwa zum Abschluss gesungen und wollten einpacken.&quot; Unerwartetes GehörFür zukünftige Veranstaltungen erwägt Bückert Polizeischutz anzufragen. Für ihn ist die Konsequenz des Vorfalls: &quot;Wir werden noch mehr zusammenstehen und füreinander da sein&quot;. &quot;Ganz ausschließen kann man Angriffe nicht&quot;, jedoch lasse sich die Initiative dadurch nicht davon abbringen, ihre &quot;Anliegen weiterzutragen.&quot; Durch den Überfall habe Bückert unerwartetes Gehör erhalten. &quot;Danach hatte ich ein Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der Linken hier im Wahlkreis, Martin Gräbener. Ihm wurde vorgeworfen, in einer Rede antisemitisch argumentiert zu haben. In nächster Zeit darf ich ihm Info-Material zukommen lassen.&quot;
Quelle: &nbsp;M. Schubert von israelnetz.com
]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Evangelium-21-Konferenz in Hamburg eröffnet</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/evangelium-21-konferenz-in-hamburg-eroeffnet.html</link>
			<description>Bonner Querschnitte BQ 207 – Nr. 13/2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Schirrmacher überbringt Grüße der WEA</b>
(Bonn, 13.05.2012) Zu Beginn der 2. Evangelium-21-Konferenz überbrachte Thomas Schirrmacher die Grüße der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA).
Das besondere sei nicht, dass es eine weltweite Allianz sei. Vielmehr gehe es um die Menschen, die vom Evangelium her zusammenstehen. Deshalb freue er sich über diese Konferenz, die ganz bewusst das Evangelium bewusst im Namen trage.
Der Vorsitzende der Theologischen Kommission der WEA erinnerte an die vielfältigen aktuellen Diskussionen über die Frage des sozialen Engagements von Christen oder die Frage nach gesellschaftlicher Transformation. Dies sei aber schon der zweite Schritt. „Erst wenn ich weiß, was das Evangelium ist, kann ich die Frage beantworten, was am Ende herauskommen soll“, so Schirrmacher wörtlich. Das Evangelium selbst sei das größte Geschenk, das Gott den Menschen gemacht hat und das der Teufel deshalb gern kaputt machen und zerstören möchte. Deshalb sei es nur zu begrüßen, wenn auf der E21-Konferenz das Evangelium als solches im Mittelpunkt steht. Erst wenn klar ist, was das Evangelium genau bedeutet, könne man in die Detailfragen der konkreten Auswirkungen im alltäglichen Leben einsteigen.
Es sei eine Herausforderung, das ein für allemal in der Heiligen Schrift offenbarte und uns gegebene Wort Gottes so zu leben und weiterzugeben, dass es auch die Menschen des 21. Jahrhunderts verstehen. „Wo immer wir wirklich über das Evangelium reden, werden wir feststellen, dass darauf immer der Segen Gottes liegt“, so Schirrmacher.
<b>Matthias Lohmann</b> begrüßt über 1000 Teilnehmer
Zuvor hatte Pastor Matthias Lohmann die Evangelium-21-Konferenz im Namen des E21-Leitungskreises eröffnet. Dazu hatten sich über 1000 Teilnehmer angemeldet. Darüber hinaus kamen aber noch etliche Tagesgäste. Ziel der Arbeit von Evangelium-21 sei es, das Evangelium klar zu proklamieren und Gemeinden zu ermutigen, das befreiende Evangelium der Gnade im Zentrum der Gemeinde und jedes einzelnen Christen festzuhalten. Dazu solle es nicht nur weiterhin eine jährliche Konferenz geben, sondern man wolle verstärkt Ressourcen zur Verfügung stellen. Dazu werde der entsprechende Bereich der Webseite ausgebaut und zunehmend kostenloses Material wie Predigten, Vorträge, Rezensionen, Artikel und anderes angeboten. Einige etwas umfangreichere Schriften würden in einer neuen E21-Schriftenreihe publiziert, die in Zusammenarbeit mit dem 3L-Verlag erscheine. Der erste Band sei das auf der ersten E21-Konferenz gehaltene Referat „Das Evangelium für die nächste Generation: Mentoring und Ausbildung“ von <b>Ron Kubsch</b>. Der Dozent für Apologetik und Neuere Theologiegeschichte am Martin Bucer Seminar gehört auch dem Leiterkreis von Evangelium 21 an. Daneben seien noch zwei weitere Texte gedruckt erschienen: zum einen das baptistische Glaubensbekenntnis von J. G. Oncken (Hamburg, 1837, mit einer Einführung von Thomas Schirrmacher und Titus Vogt), zum anderen das Bekenntnis der FEG Elberfeld-Barmen von 1854 (mit einer Einführung von Matthias Lohmann). Beide Texte mit den dazugehörigen Einführungen stellte das Martin Bucer Seminar der Arbeit von Evangelium 21 zur Verfügung.
Mit der erneuten Veröffentlichung dieser historischen, reformierten Bekenntnisse ginge es nicht darum, exakt mit jedem einzelnen Wort übereinzustimmen. Auch der E21-Leitungskreis komme von verschiedenen Hintergründen und habe deshalb in bestimmten lehrmäßigen Fragen auch eine bewusste Vielfalt, die Herausforderung und Bereicherung zugleich sei. Diesen Unterschieden wolle man mit „Demut, Respekt, Neugier und vor allem geschwisterlicher Liebe“ begegnen, so Lohmann.
<b>Thema: Gott redet</b>
Die diesjährige E21-Konferenz steht unter dem Thema „Gott redet“ und verweist als Leitwort auf 1. Petrus 1,25: „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.“ Neben verschiedenen Referenten aus dem E21-Leitungskreis predigen die bekannten reformierten Theologen <b>D.A. Carson und John Piper</b> auf der Konferenz. Sie plädierten in ihren jeweils ersten Einheiten u. a. für eine lebendige und auslegende Predigt von Gottes Wort.
Wie Matthias Lohmann mitteilte, wolle man alle Predigten und Seminare sehr kurzfristig online unter www.evangelium21.net &lt;http://www.evangelium21.net/&gt; verfügbar machen.
Die E21-Konferenz findet auch dieses Mal in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Reformierten Freikirche ARCHE in Hamburg statt, die die gesamte Konferenzorganisation übernommen hat.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griechenland: Wie steht es mit der Glaubensfreiheit?</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/griechenland-wie-steht-es-mit-der-glaubensfreiheit.html</link>
			<description>Griechenland war das erst Land, das in Europa vom Evangelium erreicht wurde. Aber heute hat dort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Griechenland war das erst Land, das in Europa vom Evangelium erreicht wurde. Aber heute hat dort „christlich sein“ nur noch eine kulturellen Bedeutung. Weniger als 3% der Griechen gehen zum Gottesdienst, die orthodoxe Kirche mit eingeschlossen. Bei den Evangelikalen sind es weniger als ein halbes Prozent. Die meisten Griechen haben keinen blassen Schimmer mehr vom christlichen Glauben – sind aber offen gegenüber synkretistischen Einflüssen wie Aberglaube, Atheismus, Götterglaube und New Age. Dass hier Reformen und eine Erneuerung nötig sind, sieht sogar auch die orthodoxe Kirche.
Religiöse Minderheiten wurden in der Vergangenheit von der Regierung verfolgt und von der Bevölkerung verachtet, das aber hat sich gebessert. Dabei sind Moslems und Juden offiziell anerkannt, während es Katholiken und Protestanten weiter schwer haben, dieselbe Anerkennung zu bekommen. Der beste Weg für die Griechen, zu neuem Leben in Christus zu kommen, wäre eine Erneuerung innerhalb der orthodoxen Kirche.
Quelle: Operation World/WorldNews
]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sudan: Zerstörung einer Bibelschule</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/sudan-zerstoerung-einer-bibelschule.html</link>
			<description>Während die Regierung des Sudan (moslemisch) weiterhin daran arbeitet, den unabhängigen Süd-Sudan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die Regierung des Sudan (moslemisch) weiterhin daran arbeitet, den unabhängigen Süd-Sudan (christlich)&nbsp; zu Fall zu bringen, beweisen Christen in der Hauptstadt des Nordens Khartum ihren Mut. Sie schrieben in einem Brief:
„Unter den geänderten Bedingungen ist es uns nicht länger erlaubt, Trakte auf der Straße zu verteilen. Aber auf der jährlichen Buchmesse hatten wir auch einen Stand und haben viele Trakte an die Besucher verteilt. Wir verkauften christliche Bücher, auch solche für Jugendliche und Kinder. Immer wieder wurden wir nach unserem Glauben gefragt, und das gab gute Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen. Einige haben im Gebet darauf geantwortet und Jesus als ihren persönlichen Retter aufgenommen.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<b>Berichterstattung eines Nachrichtendienstes mit Angaben über die Zerstörung der Bibelschule in Khartum, Bibelschule Gerief West:</b>
„Zuerst hatte ich nur aus privaten, persönlichen Quellen erfahren, dass die Bibelschule durch eine wütende Menge, die sich vor ihrem Eingang versammelt hatte, bedroht wurde. Erst jetzt erfuhren wir, dass tatsächlich gewaltvolle Übergriffe stattgefunden haben, dass die Bedrohungen tatsächlich zu verheerenden Ereignissen geführt haben. Hiermit schicke ich nun eine Pressemitteilung von &quot;Compass Direct News&quot;, die die Fakten und weitere Einzelheiten bestätigt.“
<b>Büro an der Bibelschule Gerief West – Ein Augenzeugenbericht:</b>
„Mit der betroffenen Schule im Sudan arbeitet das PTEE seit Jahrzehnten eng zusammen. Bei zahlreichen Besuchen haben wir auch dort unterrichtet. Außerdem unterhielten wir als PTEE in dem Schulgebäude ein Büro für die Verwaltung unserer Kurse: Unterlagen der Studenten, Buchhaltung, Kursmaterial, usw. Diese wurden vermutlich im Feuer und in der Verwüstung des Geländes zerstört.
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-style: italic">Bisher habe ich noch nicht direkt von den Brüdern und Schwestern aus der Schule gehört, so dass ich nicht über weitere Einzelheiten verfüge.&quot;</span></p>
<b>Im Gespräch mit dem Leiter einer Gruppe von Gemeinden mit der Bitte um Gebet:</b>
„Leider handelt es sich bei den aktuellen Vorfällen nur um einen weiteren Schritt in der Reihe der vielen tragischen Ereignisse im Sudan.
Bitte betet mit uns für die Täter und die Anstifter dieser Gewalttaten, insbesondere für den mit Namen genannten Sheikh, dass Gott sie in seiner Barmherzigkeit reichlich segnet und sie dazu führt, Vergebung, Frieden, Wahrheit und echte Liebe in dem Werk und der Person Jesu Christi zu finden.
In den Augen Gottes ist jeder einzelne Mensch mehr wert als Häuser, Einrichtungen, Bücher, Möbel und Grundstücke. Diese Zusage beinhaltet jeden Menschen, der unten entweder als Aggressor oder als Leidtragender der gewaltvollen Ereignisse beschrieben wird.
Bitte betet mit uns, dass diese Ereignisse für viele zum ewigen Leben und zu einer lebenslänglichen fruchtbaren Nachfolge Jesu Christi führen, auch unter den Beteiligten der wütenden Menge.&quot;
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><i>Quelle: WorldNews<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Bridghways</i><span style="mso-tab-count: 1"><i>&nbsp;&nbsp;/&nbsp;&nbsp; </i><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; COLOR: navy; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-bidi-language: HE; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE">Compass Direct News</span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="mso-tab-count: 1"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; COLOR: navy; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-bidi-language: HE; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE"></span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Somalia: Extreme Hungersnot und antichristliche Einstellung</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/somalia-extreme-hungersnot-und-antichristliche-einstellung-1.html</link>
			<description>Das Land, das am meisten unter der Dürre Ostafrikas leidet, ist Somalia. Es hat eine extrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Land, das am meisten unter der Dürre Ostafrikas leidet, ist Somalia. Es hat eine extrem antichristliche Einstellung, und jeder, der Christ wird, riskiert die Hinrichtung im Schnellverfahren. Gewalt überall und das Fehlen einer funktionierenden Regierung hat das Land für Hilfsorganisationen sehr gefährlich gemacht, und für die eigene Bevölkerung dort zu leben ist eine Katastrophe.
Verzweifelt in ihrem Hunger bedrängen die Somalier Dadaab in Kenia, der größte Flüchtlingslager weltweit. 10.000 kommen jede Woche neu an. In den 3 Lagern Dadaabs sind schon 382.000 Flüchtlinge, und Tausende mehr warten auf ihre Registrierung. Christliche Organisationen meist aus Nigeria bringen mit andren zusammen diesen Flüchtlingen Hilfe. Dabei nehmen sie jede Gelegenheit wahr, um mit ihnen die Frohe Botschaft zu teilen – mit Leuten, die sie sonst nie gehört hätten!
Quelle: WorldNews/ Adonai/ AKREF
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			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Afghanistan: Christenverfolgung mit Folgen</title>
			<link>http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/afghanistan-christenverfolgung-mit-folgen.html</link>
			<description>Wir erinnern an die Christen, die im Mai 2010 konvertierten und sich taufen ließen. Ein privater...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir erinnern an die Christen, die im Mai 2010 konvertierten und sich taufen ließen. Ein privater afghanischer Sender übertrug damals ein Video von der Taufe afghanischer Konvertiten und wie sie an einem Anbetungsgottesdienst teilnahmen. Mitglieder des Parlaments forderten daraufhin deren öffentliche Hinrichtung. Als Folge wurden 20 afghanische Christen inhaftiert und gefoltert. Danach tauchten viele Christen in den Untergrund ab oder gingen nach Indien oder sonst wohin. Niemand weiß genau, wie viele Christen in Afghanistan sind, aber es sind offensichtlich mehr als bisher angenommen. In den letzten Jahren sind besonders gebildete Afghanen gläubig geworden und machen jetzt in der Untergrundgemeinde mit.
In einem Ausbildungszentrum in Indien wurden zwischenzeitlich 16 Afghanen Christen durch Englisch Kurse und Bibelstudium. Dieses Zentrum wurde letztes Jahr gegründet und baut Brücken der Liebe Gottes zu afghanischen Flüchtlingen.
Quelle: WorldNews/EA/DBI/ übersetzt AKREF
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			<category>AKREF-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
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