20.01.2016

Österreich: Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik?

Wiener Oberrabbiner Eisenberg: Muslime machen es sich zu leicht

Nach 33 Jahren geht der Jude  Paul Chaim Eisenberg als Wiener Oberrabbiner in Pension. Er plädiert in der Flüchtlingsfrage für „Herz und Hirn“ – und schlägt vor, dass man „Allahu Akbar“ nur noch in der Moschee verwenden darf.

Mit den Flüchtlingen ist ein Stück Nahost-Konflikt nach Österreich gekommen. Gerade Syrer wurden Israel-feindlich sozialisiert.

Ein interessantes Interview hat der Oberrabiner dem österreichischen Presseorgan "Die Presse" gegeben. Nachzulesen unter:

 http://diepresse.com/home/panorama/wien/4908629/Eisenberg_Muslime-machen-es-sich-zu-leicht?_vl_backlink=/home/index.do 

Zur Debatte über Obergrenzen in Österreich wurde heute entschieden, was eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik bedeutet, meint Die Presse online.

"Die Umsetzung ist der Regierung zwar noch nicht klar, aber sie hat eine Maximalzahl an Flüchtlingen festgesetzt, die in Österreich um Asyl ansuchen dürfen: Bis 2019 sind es 127.500 Menschen"

Quelle: Die Presse.com