A bis Z - Informationen und Publikationen

Einheit der Gemeinde Jesu

Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Adventisten, der Charismatischen Bewegung und katholischen Christen.
Peter Strauch am 3. Oktober 1994 beim Deutschen Evangelischen Allianztag in Bad Blankenburg

Wir sind eine Pro-Bewegung - Wofür wir stehen

Die Deutsche Evangelische Allianz ist in den letzten Monaten vielfach in die öffentliche Kritik geraten. Der Generalsekretär der Bewegung, Hartmut Steeb, hat in einem Grundsatzreferat beim Allianztag in Bad Blankenburg am 26. September die Evangelische Allianz als "Pro-Bewegung" positioniert und deutlich gemacht, für was sie steht.

Spendenbroschüre der Deutschen Evangelischen Allianz

Sie wollen uns gerne unterstützen? Hier finden Sie die verschiedenen Arbeitsbereiche der Deutschen Evangelischen Allianz und den jeweiligen geschätzten Finanzbedarf. Außer kleinen Zuschüssen von Landeskirchen, die 1,6% unseres Haushaltes decken, sind wir auf eigene Einnahmen in Form von Spenden und Kollekten angewiesen, also für 98,4%aller Ausgaben für unsere Aufgaben.

Die Würde des Menschen ist die Perle des Rechtsstaates

Die Selbstbestimmung des Menschen und die Freiheit der Forschung sind wichtige Errungenschaften und hohe Rechtsgüter. So wie jeder einzelne Mensch für sein Tun verantwortlich ist, so müssen allerdings auch Forschung und Wissenschaft ethisch verantwortet werden. Nicht alles, was möglich ist, ist darum auch schon erlaubt. Auch die neuen Erkenntnisse der sogenannten Biomedizin über die Zusammensetzung des Menschen und die gentechnischen Möglichkeiten, in menschliche Grundstrukturen einzugreifen, entlassen niemanden aus dem Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung. Deshalb sieht sich die Deutsche Evangelische Allianz herausgefordert, in der derzeitigen Diskussion über ethische Grundfragen des Menschseins aus christlicher Verantwortung Stellung zu nehmen.

Der Arbeitskreis für Religionsfreiheit stellt sich vor

Ziel und Aufgabe der Evangelischen Allianz ist es, das gemeinsame Zeugnis der Christen zu stärken. In diesem Sinne ist die 1846 in London gegründete Bewegung der weltweiten Evangelischen Allianz (heute World Evangelical Alliance – WEA) seit ihrer Gründung nicht nur ein Zusammenschluss von Christen, sondern auch eine der ältesten Menschenrechtsorganisationen. Jedenfalls gehört der Einsatz für Menschenrechte für diese heute in über 120 Ländern vertretenen Evangelischen Allianz zu den Aufgaben dieser globalen Bewegung.
Schon bei der Gründungsversammlung vom 19. August bis 2. September 1846 hat sich die Evangelische Allianz klar neben der Festlegung einer Glaubensbasis auf der Grundlage reformatorischer Bekenntnisse auch gegen jede Form der Sklavenhaltung ausgesprochen. 1855 hat sie sich bei ihrer dritten internationalen Allianzkonferenz in Paris erstmals mit der Situation der Religionsfreiheit in der Türkei befasst und ein Memorandum veröffentlicht. 1870 besuchte eine hochrangige internationale Kommission den türkischen Sultan und erreichte wesentliche Erleichterungen für einheimische Kirchen.
Nachdem auch in Deutschland der Weltweite Gebetstag für verfolgte Christen jährlich von einer Arbeitsgruppe in der Deutschen Evangelischen Allianz vorbereitet wurde, hat der Hauptvorstand im Jahr 2000 die Einrichtung eines „Arbeitskreises Religionsfreiheit – Menschenrechte – Einsatz für verfolgte Christen“ eingerichtet und als Mitglieder Pastoren, Menschenrechtler und Politiker berufen.
Diesen Arbeitskreis stellen wir hier vor.

Das Recht des Menschen auf Leben

Frieden, Freiheit und ein hohes Maß an Wohlstand prägt unser Land und Volk. Das ist viel Grund zur Dankbarkeit. Aber die selbstkritische Betrachtung unserer Gesellschaft zeigt auch, daß diese wertvollen Güter nicht selbstverständlich zum Guten genutzt werden. Mitten im äußeren Frieden herrscht innerer Unfriede. Die Diskussion um den Beginn des Lebensschutzes für Menschen vor der Geburt und um die Frage von Selbstbestimmung und Bestimmung über das Leben anderer Menschen, deutet auf den manchmal verborgenen Machtkampf hin. Eigene Freiheit kann zur Unfreiheit für Andere führen, aber auch zur Selbstüberhebung des Menschen. Und das vermeintliche Recht auf Wohlstand kann Menschen daran hindern, eigenen Verzicht als Chance zu begreifen, anderen zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu helfen.
Das alles führt zu einer Gefährdung des Lebensrechts auch mitten in unserer rechtsstaatlich organisierten Wohlstandsgesellschaft. Deshalb hat sich der Vorstand der Deutschen Evangelischen Allianz erneut mit der Situation des Lebensrecht des Menschen befaßt und die vorliegende Erklärung erarbeitet.

Die Familie braucht Zukunft

Familienpolitisches Thesenpapier der Deutschen Evangelischen Allianz
„Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht... Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.“ (aus Artikel 6 Grundgesetz)
Das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland hat in den vergangenen Jahren mehrfach festgestellt, dass dieser Verfassungsgrundsatz durch die geltenden Gesetze nicht genügend berücksichtigt wird und die Familie demzufolge nicht den Schutz und die Förderung erfährt, den sie benötigt. Gegenüber allen zum Teil im Gewand der Humanität und Liberalisierung vorgetragenen Kritik an den Institutionen Ehe und Familie mit den Zielen einer Relativierung dieser ur-menschlichen Gemeinschaften oder gar deren Auflösung und Zerstörung beziehen wir Stellung.

Gestaltungsvorschläge für Gebetstreffen

Zu den Urerfahrungen und Kernkompetenzen von Evangelischer Allianz gehört das gemeinsame Beten. Speziell, aber nicht nur in der Gebetswoche im Januar. Beten soll mit Freude und Erwartung geschehen. Dazu ist es gut und nötig, auf die Gestaltung der Gebetstreffen Phantasie und Sorgfalt zu verwenden. Genau das möchten wir als Arbeitskreis Gebet der Deutschen Evangelischen Allianz Ihnen, den Mitbetern, und allen, die Gebetsversammlungen vorbereiten, ans Herz legen.
Dem sollen diese Anregungen zur Gestaltung von Gebetsversammlungen dienen.

Sucht der Stadt Bestes

Zur Verantwortung der Christen in Staat und Gesellschaft Eine Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz

Berliner Erklärung zur Einzigartigkeit Christi und zur Evangelisation unter Juden in Europa heute

Eine internationale Projektgruppe des Theologischen Ausschusses der Weltweiten Evangelischen Allianz traf sich vom 18. bis 22. August 2008 in Berlin (Deutschland) unter dem Thema „Die Einzigartigkeit Christi und Evangelisation unter Juden“. Wir haben erörtert, wie unsere Gemeinschaft – vor allem in Europa – echte Liebe für das jüdische Volk zum Ausdruck bringen kann. Zu den Teilnehmern gehörten Christen aus Deutschland sowie messianische Juden.

Micha-Initiative

Informationsprospekt zur Micha-Initiative Deutschland siehe auch: www.gemeinsam-gegen-armut.de

Die Deutsche Evangelische Allianz stellt sich vor

Unsere Vorstellungsschrift in überarbeiteter Fassung beantwortet alle Fragen rund um die Evangelische Allianz: Was ist die Evangelische Allianz, wie arbeitet sie, wer gehört dazu usw.

Gebt der Demokratie, was der Demokratie zusteht

Erklärung der Wahlprüfsteine 2005

Christen wählen Werte

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2005

Meine Verpflichtung zur Förderung der Einheit unter den Christen - Türkisch

Die im vergangenen Jahr von der Deutschen Evangelischen Allianz erarbeitete "Meine Verpflichtung zur Förderung der Einheit unter den Christen" ist jetzt auch ins Türkische übersetzt worden. Wir freuen uns, dass auch die fremdsprachigen Gemeinden in unserem Land Interesse an dieser kleinen "Verpflichtungserklärung" zeigen. Denn gerade auch im Umgang mit ihnen braucht es die verbindliche und verbindende Basis von Achtung und Wertschätzung derer, die gemeinsam im Glauben unterwegs sind.

Presse: Zur "Heilighaltung der Presse" - Erklärung der Gründungskonferenz

Ein wesentlicher Anstoß zur Gründung der Evangelischen Allianz war schon 1846 das bislang schlechte Miteinander der Christen, viel negatives Reden und Schreiben übereinander und gegenseitige Verurteilungen. Als Alternative hat die Gründungskonferenz 1846 diese Erklärung beschlossen.

Gemeinsame Erklärung mit dem BFP - Wort des Vorsitzenden in Evangelische Allianz intern

Wort des Vorsitzenden zur Gemeinsamen Erklärung des Hauptvorstandes der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) und des Präsidiums des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP)

Gemeinsame Erklärung Hauptvorstand - Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden

Gemeinsame Erklärung des Hauptvorstandes der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) und des Präsidiums des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP)

Eins - Weite und Grenze biblischer Einheit

Peter Strauch, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, hat im Brennpunkt Eins am 7. August in Bad Blankenburg zu dieser Frage Stellung genommen.

Bielefelder Manifest - Wir brauchen einander -PerspektivForum Behinderte

Vom 26. bis 29.04.1999 trafen sich 50 engagierte Christinnen und Christen aus verschiedenen Kirchen und christlichen Gemeinschaften aus Deutschland und der Schweiz auf Einladung der Deutschen Evangelischen Allianz und CHRIN (Christen für Integration e. V.) zum 2. Forum „Menschen mit Behinderungen in der christlichen Gemeinde". Sie berieten drei Tage über Möglichkeiten und Grenzen zur Integration von Menschen mit Einschränkungen in das kirchliche Leben einer konkreten Ortsgemeinde. Die Anzahl von behinderten Menschen bei dem Forum in Bielefeld war im Vergleich zum sonstigen Anteil an der Bevölkerung überproportional. Während im Regelfall ein Prozentsatz von 10 – 13 % als behindert angenommen wird, hatten wir in Bielefeld ca. 40% Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die als behindert bezeichnet werden. Dies mag erklären, warum die Wünsche eher als Forderungen mit entsprechendem Nachdruck vorgetragen werden. Im Ergebnis dieser Überlegungen verabschieden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 3. „PerspektivForum Behinderung", veranstaltet von der Deutschen Evangelischen Allianz vom 20. – 23.10.2000 in Dorfweil, dieses Manifest.

Jung und Alt in Einheit zusammen

Referat beim Evangelischen Allianztag am 09.11.2002 durch Pfarrer Volker Steinhoff

Zum Verhältnis von Christen und Juden

Die Deutsche Evangelische Allianz möchte mit dieser Handreichung helfen, das Gespräch zwischen Christen und Juden zu vertiefen und zu versachlichen. Es geht uns darum, die folgenden Gesichtspunkte auf biblisch-theologischer Grundlage verantwortungsvoll miteinander zu verbinden: 1. Die einmalige heilsgeschichtliche Bedeutung Israels. 2. Das Bekenntnis zur Mitschuld von Theologie und Kirchen am Antisemitismus und bei Judenverfolgungen. 3. Die bleibende Verpflichtung der Gemeinde Jesu Christi, das Evangelium auch Juden glaubenweckend zu verkündigen. Schließlich wollen wir messianische Juden und Missionswerke, die das christliche Zeugnis an Juden weitergeben, in ihrem Dienst ermutigen.

Was ist dran - auf was kommt's an?

Seit der politischen Wende lädt die Deutsche Evangelische Allianz alle zwei Jahre am 3. Oktober die Vertreter der örtlichen Allianzgruppen und die Leiter der mit der Evangelischen Allianz verbundenen Werke in ihr Tagungszentrum, das Evangelische Allianzhaus in Bad Blankenburg, ein. Unter dem Blickwinkel der Jahrtausendwende hatte der Vorstand den Generalsekretär, Hartmut Steeb, gebeten, beim Allianztag am 3. Oktober 1998 in einem Grundsatzreferat Gedanken über den weiteren Weg der Evangelischen Allianz darzulegen. Das Referat wird in dieser kleinen Broschüre dokumentiert. Es soll zum Gespräch herausfordern: in den Allianzgruppen, in den verbundenen Werken, bei kritischen Wegbegleitern und in der Öffentlichkeit.