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Deutsche Evangelische Allianz | www.ead.de

Newsletter der Deutschen Evangelischen Allianz

21. Dezember 2017

Liebe Freunde der Evangelischen Allianz,


Briefe, Rundbriefe, E-Mails, Postkarten, Päckchen – was kommt in diesen Tagen nicht alles ins Haus und flattert auf den Bildschirm. Ich finde diese Vorweihnachtszeit spannend, weil sehr viele Menschen alles tun, um anderen eine Freude zu bereiten, zu grüßen, gutes zu Wünschen und dabei immer wieder auch den Blick auf das Wesentliche von Weihnachten lenken: Die vom lebendigen Gott selbst eingeleitete Zeitenwende, die Sendung seines Sohnes Jesus Christus in die Welt. Mit ihm und durch ihn wird alles neu; jetzt schon für die, die ihn aufnehmen und sich auf ihn einlassen, bald aber für alle wenn ER wiederkommt und dieser Welt ein Ende setzt und seine neue Welt gestaltet. Beides dürfen wir in den Blick nehmen: Sein Kommen und sein Wiederkommen! Und darum sind wir in froher Erwartung weil schon jetzt und erst Recht für die Zukunft gilt: Christ, der Retter ist da! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gesegnete Weihnachtstage und ein gesegnetes Neues Jahr 2018! 

Auch Firmen, Vereine, Gruppen und Kirchen senden Grüße und auch solche, die sich aus Spenden finanzieren. Und es geschieht nicht ganz so uneigennützig, weil Sie damit auch Ihre Aufmerksamkeit wollen, sich in Erinnerung bringen, ankündigen, dass Sie auch im neuen Jahr mit Ihnen als Kunde, mit Ihrer Freundschaft, auch mit Ihren Gaben rechnen. Und ich sage es frei raus. Auch da sind wir gerne mit dabei. Und darum senden wir Ihnen eben auch noch ein zusätzliches Informationspaket, das Ihnen ein paar Aspekte unserer Arbeit nahebringen will.

Herzlichen Dank für alle Verbundenheit

Ihr



Hartmut Steeb



Christiane Bladt und Theo Schneider verabschieden sich aus dem Hauptvorstand

Seit 1987 die Arbeitsgemeinschaft Biblische Frauen gegründet wurde, war im Hauptvorstand auch ein Prozess in Gang gekommen, den bisher nur von Männern – man sprach ja auch von einem Bruderbund – besetzten Kreis zu erweitern. 1989 wurden mit Ilse Glebe, Leiterin der Frauenarbeit des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, Hertha-Maria Haselmann, Geschäftsführerin der „Lebenswende“ und Schwester Eva-Maria Klöber vom Diakonissenmutterhaus Puschendorf die ersten drei Frauen in diesen Kreis berufen. Heute sind es neun. Nun verlässt Christiane Bladt, 64, zum Ende des Jahres das Leitungsgremium nach Ablauf Ihrer dritten jeweils sechsjährigen Amtszeit, also nach 18 Jahren. Sie war auch im Blick darauf berufen worden, dass sie die ehrenamtliche Geschäftsführerin dieser Arbeitsgemeinschaft Biblische Frauenarbeit war. Auch dort wird sie ihr Amt abgeben. Wir schauen sehr dankbar auf Ihre engagierte Mitarbeit zurück, auch wie selbstverständlich als Mitarbeiterin bei unseren großen Konferenzen, in Bad Blankenburg und bei SPRING. 

Zweit-dienstältestes Hauptvorstandsmitglied ist Theo Schneider. Er gehört seit 34 Jahren dazu und hat viele Ämter begleitet. So war er u.a. von 1990 bis 1994 Schatzmeister. Bis heute gehört er dem Finanzausschuss an. Von 2000 bis 2011 war er Zweiter Vorsitzender. Wir haben dem ehemaligen Generalsekretär des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband sehr viel zu danken. Zum Jahresende scheidet er wegen unserer grundsätzlichen Altersregelung mit 68 Jahren aus. Aber wir sind dankbar, dass er uns mit seiner reichen Erfahrung in anderen Bereichen noch weiterhin unterstützt, so als Aufsichtsratsvorsitzender des Evangelischen Allianzhaus, als Mitglied des Finanzausschuss und als Stiftungsratsmitglied, sowohl in der Paul-Deitenbeck-Stiftung als auch in der Evangelischen Allianz-Stiftung. 



Heiko Schalling

Neuer Allianzhausleiter: Heiko Schalling kommt

Der Weg war lang und zwischendurch auch beschwerlich. Die Suche nach einem Leiter des Evangelischen Allianzhauses erforderte viele Gespräche und viel Geduld. Jetzt aber ist die Entscheidung in der vergangenen Woche gefallen.

Heiko Schalling übernimmt am 1. April diese wichtige Aufgabe und kommt mit seiner Frau aus Seiffen im Erzgebirge zu uns nach Bad Blankenburg. Schallings bringen wichtige Erfahrungen aus der Leitung von Häusern und Gästezentren mit. Die Tagungsstätte Strobel-Mühle im Pockautal haben sie mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Aus dem CVJM-Haus in Ramsau bei Berchtesgaden haben sie ein AKTIVZENTRUM Alpen-Experience gestaltet. Wir sehen der Zusammenarbeit mit Heiko Schalling mit großer Freude entgegen und heißen ihn und seine Frau schon jetzt herzlich willkommen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Die „Koalition für Evangelisation“ geht in die nächste Runde
Dr. Erhard Berneburg und Hartmut Steeb übergeben an Prof. Dr. Dr. Roland Werner

Die „Koalition für Evangelisation“ darf man gerne als besonderes Konstrukt in unserer Bewegung ansehen. Dieser deutsche Zweig der internationalen Lausanner Bewegung ist 1985 gegründet worden, u.a. mit dem Ziel, einen Deutschen Evangelisationskongress durchzuführen. Damit wollte man die Impulse aus dem Lausanner Kongress für Weltevangelisation 1974 unter dem Titel „Alle Welt soll sein Wort hören“ aufnehmen und für Deutschland nutzbar machen. Der Kongress „weitersagen“ 1990 hat auch vieles bewegt und möglich gemacht, z.B. das dann 1991 gegründete proChrist. Nach dem zweiten Evangelisationskongress „dynamissio“ im März des Jahres steht nun eine Zäsur an dieser von der Deutschen Evangelischen Allianz und der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste getragenen Bewegung. Damit zusammenhängend war jetzt auch ein Personalwechsel dran. Lesen Sie hier.



Herbert Putz

Die Aufgabe der Integration und Migration ist noch nicht vorüber
Herbert Putz bleibt Referent

Seit 1. Juli 2016 haben wir eine Projektstelle für Integration und Migration, weil wir uns in besonderer Weise der Herausforderung im Zusammenhang mit der Flüchtlingsarbeit gegenübersahen. Durch eine Sonderspende war die Projektarbeit für zwei Jahre gesichert. Die Aufgabe ist aber nicht vorüber. So werden z.B. nach den Evangelisation www.christ4arabs.de jetzt Weiterarbeitungskurse erarbeitet, damit Menschen, die sich zu Jesus Christus bekehrt haben, eine gute langfristige Glaubensbegleitung und Vertiefung im Glauben bekommen. Danke, wenn Sie uns helfen, dass die Arbeit auch weiterhin geschehen kann. Im Vertrauen, auch auf Ihre weitere Hilfe für die Arbeit unter Flüchtlingen und Migranten, haben wir die Stelle für Herbert Putz, der als Referent für die Koordinationsaufgaben angestellt ist, bis 31. Dezember 2019 verlängert. Näheres zu diesem Arbeitszweig auch unter amin-deutschland.de.


„Als Pilger und Fremde unterwegs“
Allianzgebetswoche vom 14.-21. Januar 2018  

1846 wurde die Gebetswoche als eine praktische Konsequenz der Entdeckung „das uns mehr eint als uns trennt“ bei der Gründungskonferenz der Evangelischen Allianz beschlossen. Auch heute reden viele von Einheit. Das ist sehr erfreulich. Das beste was wir nach der Entdeckung, dass wir als Kinder Gottes zusammengehören, tun können, ist doch gewiss, gemeinsam vor unseren Gott zu treten, gemeinsam Jesus um Klarheit und Weisung zu bitten, auf unserem unterwegs sein mit IHM. Im EiNS-Magazin finden Sie die Vorbereitungsmaterialien. Wo es an Ihrem Ort Evangelische Allianzgruppen in der Nähe gibt, erfahren Sie über unsere Homepage. Gibt es bei Ihnen noch keine? Laden Sie doch andere dazu ein und beten sie gemeinsam in dieser Woche. Das ist ein guter Beginn. 

Lebensschutz bleibt Dauerbrenner – Selbst das bestehende ist gefährdet
Werbeverbot für Abtreibungen, Embryonenschutz, unsere politische Agenda

Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde (WHO) werden jährlich ca. 54 Millionen ungeborener Kinder abgetrieben. Eine unvorstellbar große Zahl – in Deutschland „nur“ ca. 100.000!! Das Leben vor der Geburt ist von großen Gefahren umgeben. Anstatt alle Anstrengungen zu unternehmen, wie wir die Gefahren verringern könnten und dem Leben zum Durchbruch verhelfen, wird in Deutschland darüber diskutiert, ob Ärzte dafür werben dürfen. Auch unvorstellbar. Unser politischer Beauftragter, Uwe Heimowski, hat dies kürzlich kommentiert. Und jetzt kommt während des Schreibens die Nachricht, dass in Amerika ein 24 Jahre lang eingefrorener Embryo geboren wurde. Was soll man auch dazu sagen? Die Nachrichtenagentur idea bat um eine Stellungnahme. Auch dies zeigt, dass wir auch in der Gesellschaftspolitik wachsam bleiben müssen. Bei einem parlamentarischen Abend in Berlin haben wir darum unsere politische Agenda vorgestellt. Gerne informieren wir Sie auch mehr über diese wichtige Arbeit in Berlin und von Berlin aus. Wenn Sie daran interessiert sind, schreiben Sie uns

Finanzen – leider auch Dauerbrenner
Danke für Ihr Geben

Wenn wir gefragt werden, wie es um die Finanzen für die Deutsche Evangelische Allianz steht, dann können wir eigentlich nur sagen: Wir wissen es in aller Regel erst am 30. Dezember, in diesem Jahr am 29. Dezember, weil dann die Banken schließen. Aber bis dahin, so scheint es, fehlen uns tatsächlich noch knapp 200.000 Euro, wenn wir denn unser Spendenziel von 1.235.000 Euro 2017 erreichen wollen. 2016 hatten wir im Abschluss 1.208.000 Euro, aber ca. 100.000 Euro weniger als im Vorjahr (unter Abzug von besonderen Zuwendungen 2015, die besondere nicht mehr wiederkehrende Gründe hatten). Sie wissen: Wir finanzieren das alles durch die freiwilligen Gaben unserer Freude. Herzlichen Dank dafür. Wer sich intensiver informieren möchte, was wir tun und wofür wir das Geld benötigen, findet hier unsere Bedürfnisse in der Spendenprojektliste.

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