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Deutsche Evangelische Allianz | www.ead.de

Newsletter der Deutschen Evangelischen Allianz

14. Februar 2017

Liebe Freunde der Evangelischen Allianz,


geht es Ihnen auch so wie mir? Die Zeit rast. Schon über 10% des neuen Jahres sind vorüber. Wir sind gestartet ins neue Jahr.
Ich danke Ihnen, wenn Sie mit uns verbunden bleiben, uns weiter begleiten, mit Ihrer Teilnahme, Ihrem Einladen, Ihren Gebeten und Ihren Gaben.

In dankbarer Verbundenheit

Ihr



Hartmut Steeb

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Einzigartig: Die Allianzgebetswoche 2017 hat an ca. 1000 Orten in Deutschland Menschen zum Gebet zusammengeführt.

In ca. 1000 Orten in unserem Land haben in der Gebetswoche auch tatsächlich Gebetsstunden stattgefunden. Wir freuen uns über Berichte über volle Gebetsgottesdienste – die gab und gibt es - neben denen, wo sich eine kleine Schar von Betern traf. Es wurde und es wird gebetet. 300.000 Teilnehmern schätzen wir  - aufgrund der Rückmeldungen - könnten es gewesen sein. Lesen Sie Berichte auf unserer Homepage zur Allianzgebetswoche.

Wir sind der Überzeugung: Gäbe es diese Allianzgebetswoche noch nicht, wir sollten sie rasch erfinden. Aber nun gilt es, dass aus der Gebetswoche die Gebetsbewegung wird: Tägliche Gebetsanliegen, tägliche Fürbitte für die verfolgten Christen, monatliche Gebetsthemen, das 30 Tage Gebet für die islamische Welt, das in diesem Jahr schon am 26. Mai beginnt und der Gebetssonntag für die verfolgten Christen am 12. November - kurz nach dem Abschluss der Reformationsfeiern - sind gute Gelegenheiten dazu.

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Die Einhaltung der Menschenrechte bleibt auf der Tagesordnung

Die Münchner Evangelische Allianz hatte in einem Brief an den bayrischen Ministerpräsidenten appelliert, dass er sich mehr für bedrängte und bedrohte Christen in unserem Land einsetzen müsste. Siegfried Winkler zeigte sich enttäuscht von dessen Antwort. Das zeigt aber nur, dass es keinen Grund gibt, nachzulassen in diesem Bemühen.

Das gilt auch für den weltweiten Einsatz. Nutzen Sie unsere Nachrichten und klinken Sie sich ins Gebet ein
Mitunter ganz ausgeblendet wird die Gruppe von Menschen, die schon vor ihrer Geburt gehindert werden, zum Leben außerhalb des Mutterleibs zu kommen. Sie haben die schwächste Lobby. Ein Chefarzt in Dannenberg, der seine gynäkologische Abteilung „abtreibungsfrei“ halten wollte, durfte das nicht und verlässt nach heftigen Protesten die dortige Klinik. Wir haben dagegen unsere Stimme erhoben.

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Der Kongress Christlicher Führungskräfte startet nächste Woche in Nürnberg. Man kann sich noch anmelden

Zum zehnten Mal findet der Kongress Christlicher Führungskräfte statt. Schon nächste Woche in Nürnberg. Jetzt noch schnell anmelden. „Mit Werten in Führung gehen“ ist ein überzeugender Titel. Aber auch der Blick auf die Referentenliste zeigt: Da muss man eigentlich hin.

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Dynamissio – der dynamische Gemeinde-Missionskongress steht vor der Tür

Und auch der Dynamissio Kongress im März ist noch offen für Anmeldungen.
Der Kongress „Dynamissio“ fordert uns heraus, auch weil er nicht nur in einer abgeschlossenen Messehalle stattfindet sondern mit vielen Begegnungsmöglichkeiten in Berlin verbunden ist, bis hin zum Gespräch mit Politiker. Lassen Sie sich drauf ein und melden Sie sich an.

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Evangelisation ist das bleibend herausfordernde Thema. ProChrist geht in die heiße Phase der Vorbereitungen

In 13 Monaten gibt es PROCHRIST LIVE 2018. Das klingt noch nach langer Zeit. Aber wer sich richtig vorbereiten will, startet jetzt. Grundlegende Materialien zur Information und Schulung sind vorbereitet:

- Kostenfreie Webinare informieren ab dem 9. Februar kurz und knackig über das neue PROCHRIST LIVE 2018 und motivieren zur Evangelisation. Hier gibt es mehr Informationen.

- Der Basisflyer stellt das Thema und den Rahmen vor und informiert über die Beteiligungsmöglichkeiten.

- Mit einer Gemeindepräsentation kann man PROCHRIST LIVE 2018 in Gruppen, Kreisen, Gottesdiensten vorstellen.

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Ja, wir brauchen auch Ihre finanzielle Unterstützung

Wir hatten es im letzten Jahr schon einige Male ankündigen müssen, dass wir 2016 kräftige Einbußen bei den Spenden haben. Am Ende waren es 370.000 Euro weniger als 2015. Ja, da waren auch kräftige Sonderspenden im Vorjahr mit dabei, die wir nicht wieder erwarten durften. Auch wird die Micha-Initiative, die sich auch hauptsächlich aus Spenden finanziert, inzwischen in einem eigenen Verein geführt. Aber über 100.000 weniger Spenden, auch wenn wir alle Besonderheiten berücksichtigen, fallen schwer ins Gewicht. Wir geben es Ihnen weiter. Sie wissen ja: Wir finanzieren unsere Dienste hauptsächlich aus Spenden. Wer sich intensiver informieren möchte, was wir tun und wofür wir das Geld benötigen, findet hier unsere Bedürfnisse in der Spendenprojektliste.

Wenn Sie uns gerne etwas längerfristig helfen wollen, freuen wir uns auch über zinsfreie Darlehen. Sprechen Sie mich gerne direkt an, wenn Sie hier Möglichkeiten sehen.

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