Ideen für Gottesdienst und Gemeindearbeit

  • Besorgen Sie sich genügend Exemplare des Gebetsheftes für die ganze Gemeinde. Werfen Sie diese hinterher nicht weg, sondern geben Sie sie gezielt weiter. Sie können sich auch das Heft von dieser Homepage downloaden.
  • Weisen Sie mit einem Artikel im Gemeindebrief auf den Gebetstag hin und drucken Sie Texte aus diesem Heft ab (downloaden von www.ead.de oder anfordern unter schirrmacher at ead.de)
  • Besorgen Sie sich die empfohlenen Dokumentationen und Schriften für den Büchertisch.
  • Wenn Ihnen der vorgeschlagene Sonntag als Termin nicht möglich ist, wählen Sie einen der Sonntage davor oder danach.
  • Sie können den Gottesdienst auch in Zusammenarbeit mit einem Missionswerk oder einer Menschenrechtsorganisation durchführen, die sich für verfolgte Christen einsetzen (siehe Informationen im Internet). Diese können dann ggf. einen Verkündiger besorgen und sich um konkrete Berichte kümmern.
  • Machen Sie aus dem Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen im November eine Woche zum Thema mit Ausstellungswand, Gastrednern und anderen Höhepunkten. Versuchen Sie, alle Veranstaltungen der vorangehenden oder folgenden Woche einzubeziehen, also zum Beispiel Bibelstunden, Hauskreise, Gebetstreffen oder Jugendkreise.
  • Beten Sie einen Sonntag im Monat oder jedenfalls regelmäßig im Gottesdienst für die verfolgten Christen allgemein, für ein konkretes Land oder einen konkreten Christen. Machen Sie das Thema zu einem selbstverständlichen Bestandteil ihrer Liturgie.
  • Predigen Sie wenigstens einmal im Jahr über das Thema Christenverfolgung bzw. über ‚Die Kosten der Nachfolge‘ (Predigttextvorschläge finden Sie hier).
  • Übergehen Sie nicht Predigttexte und Texte für Hauskreise, in denen von Verfolgung oder dem Preis der Nachfolge die Rede ist oder in denen das Lebensbild von Märtyrern wie Stephanus, Paulus oder Jeremia beschrieben wird, sondern aktualisieren Sie das Thema sowohl für uns in Deutschland als auch die ganze Welt.
  • Sorgen Sie dafür, dass in jedem Gebetstreffen ihrer Gemeinde oder in ihrem Ort für wenigstens ein bestimmtes konkretes Anliegen verfolgter Christen gebetet wird.
  • Setzen Sie einen Beauftragten für Menschenrechte oder für Christenverfolgung ein, der Kontakt zu den Arbeitszweigen der Gemeinde einerseits und zu Missionswerken und Menschenrechtsorganisationen andererseits hält und die Gemeinde regelmäßig mit aktuellen Informationen zum Thema versorgt (aus idea-Spektrum, Zeitschriften, Bücher, email und Internet).
  • Sorgen Sie dafür, dass entsprechende Zeitschriften von Missionswerken und Menschenrechtsorganisationen ausliegen oder für Interessierte zum Lesen zur Verfügung stehen.
  • Hängen Sie jeden Monat Artikel (mit Foto) des ‚Gefangenen des Monats‘ aus Idea-Spektrum oder andere Informationen am Schwarzen Brett aus oder drucken diese im Gemeindebrief ab.
  • Ansprechende Weltkarten zum Stand der Religionsfreiheit weltweit (DIN-A3) sind erhältlich von der Hilfsaktion Märtyrerkirche (Postfach 1160, 88683 Uhldingen, www.h-m-k.org) und von Open Doors (Postfach 1142, 65761 Kelkheim, www.opendoors-de.org).
  • Informieren Sie sich, ob Ihre Denomination einen Arbeitszweig zur Christenverfolgung, Religionsfreiheit oder Menschenrechte unterhält und was er anbietet (Regen Sie ihn an, wenn er fehlt...). Ermutigen Sie Ihre Denomination als Ganze etwas zu unternehmen.
    Unterstützen Sie Organisationen, die sich für verfolgten Christen einsetzen. Sie sind auf Ihr Mittragen angewiesen.
  • Schreiben Sie ermutigende Brief an verfolgte Christen und deren Familien und Gemeinden. Missionswerke und Menschenrechtsorganisationen helfen Ihnen dabei, Adressen zu bekommen.
  • Unterstützen Sie Unterschriftenaktionen und Brief an Regierungen und Botschaften. Dabei berät Sie Max Klingberg vom AKREF gerne (info at igfm.de).
  • Schreiben Sie Briefe an deutsche Politiker und die Botschaften betroffener Länder in Deutschland und in den betroffenen Ländern. Missionswerke und Menschenrechtsorganisationen helfen ihnen gegebenenfalls dabei. Auch dabei berät Sie Max Klingberg gern (info at igfm.de).
  • Nehmen Sie Kontakt mit den Abgeordneten Ihrer Wahlkreise oder anderen Entscheidungsträgern auf und versorgen Sie diese mit Informationen über Christenverfolgung und die Verletzung der Religionsfreiheit.
  • Stellen Sie wenigstens eine Geldsammlung pro Jahr für verfolgte Christen in aller Welt oder für den AKREF der Deutschen Evangelischen Allianz zur Verfügung.