Aktuelle Gebetsanliegen aus dem AKREF

Auf diesen Seiten stellen wir tägliche Gebetsanliegen des Arbeitskreis für Religionsfreiheit - Menschenrechte - Verfolgte Christen der Evangelischen Allianz zur Verfügung.

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26.03.2017Libanon: Flüchtlingslager werden zum Segen

Muslimische Syrer treten zum Christentum über, obwohl sie dann mit Angriffen rechnen müssen. Ein Konvertit aus dem syrischen Homs berichtet, dass Syrer ihn mit dem Messer angegriffen haben, als er den Gottesdienst verlies. Er sagte: „Sie akzeptieren meine Konversion nicht.“ Aus diesem Grund könne seine Familie nach dem Krieg nicht an ihren früheren Wohnort in Syrien zurückkehren. Dass er Christ wurde, bereue er nicht. "Nach meiner Taufe war ich erleichtert. Wenn ich nun sterbe, dann sterbe ich in Frieden.“

27.03.2017Malaysia: Entführter Pastor spurlos verschwunden

Der 62-jährige Pastor Raymond Koh Keng Joo wurde am 13. Februar von maskierten Männern in der Stadt Petaling Jaya in Malaysia entführt. Bis jetzt hat es keine Lösegeldforderung gegeben, die Täter blieben anonym. Die Polizei vermutet hinter der Tat religiöse Motive. Schon im Jahr 2011 wurde Pastor Koh verhört, nachdem ihm vorgeworfen worden war, unter Muslimen zu evangelisieren. Wegen Mangel an Beweisen kam es jedoch nicht zu einem Gerichtsverfahren.    

28.03.2017Mexiko: Zunehmende Gewalt an Journalisten

Der katholische Bischof Mendoza verurteilt Mord an Journalisten. Er vermutet, dass das organisierte Verbrechen die Stimme der Journalisten zum Schweigen bringen will. Im vorigen Jahr sind in Lateinamerika 31 Journalisten ermordet worden. Wie bereits 2015 steht Mexiko mit 13 Morden erneut an erster Stelle, gefolgt von Guatemala (8), Brasilien (4), und Honduras (3) sowie Venezuela, Peru und El Salvador mit jeweils einem Mord.

29.03.2017Russland: Strafverfolgungen wegen Missionstätigkeit

Mehr als sieben Monate nach der Einführung des neuen Gesetzes zur Einschränkungen von Missionstätigkeiten, herrscht nach wie vor Verwirrung über deren Umsetzung. So wurde religiöse Literatur beschlagnahmt und zur Vernichtung freigegeben, darunter auch viele Bibeln. Zudem wurde im Februar erstmals ein Ausländer des Landes verwiesen. Der Inder Victor-Immanuel Mani wurde so von seiner russischen Frau und seinem ein Jahr alten Kind getrennt. Beten wir besonders für diese junge Familie!

30.03.2017Sat-7, das christliche Fernsehen

Auf vier Kanälen strahlt SAT-7 sieben Tage die Woche, 24 Stunden christliche Programme für den Nahen Osten und Nordafrika aus. Dabei erreichen sie über 20 Millionen Menschen mit der Guten Nachricht, und engagieren sich für Bildung und Weiterbildung von Kindern in Flüchtlingsunterkünften. Beten Sie für finanzielle Unterstützung und dafür, dass sich viele durch das Programm bekehren.    

31.03.2017Stan-Staaten: Mit Gottes Hilfe gerettet

In diesen Staaten der ehemaligen Sowjetunion gilt es als Schande für die ganze Familie, wenn jemand Christ wird. Weil Saida (Name geändert) an Jesus festhielt, wurde sie von ihren Verwandten schlimm misshandelt. So berichtet Open Doors, Saida wurde schwer verletzt ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht. Doch dann erlebte sie, wie Gott auf wunderbare Weise eingriff.

01.04.2017Sudan: Im Gefängnis bleiben noch zwei Christen

Nachdem der tschechische Entwicklungshelfer Petr Jasek Ende Februar überraschend aus dem Gefängnis freigelassen wurde, bleiben noch die zwei Sudanesen Pastor Hassan Kodi und der Student Abdulmonem Abdulmawla in Haft. Ihr Urteil lautet nach wie vor 12 Jahre Freiheitsstrafe. Sie hatten die medizinische Versorgung eines Mannes finanziert, der bei einer Demonstration schwere Verbrennungen erlitt.

02.04.2017Syrien: IS Leute als Frauen getarnt

AVC berichtet, dass ihre mobile Klinik voll im Einsatz ist, was natürlich hunderte von Menschen anzieht. Leider auch zwei IS-Kämpfer, die als Frauen verkleidet waren. Danken wir dafür, dass sie im letzten Moment gestoppt wurden, sodass es zu keinem Angriff kam. Eine mobile Klinik kann so viel Gutes ausrichten. Und genau deshalb kann sie zur Zielscheibe für Terroristen werden. AVC bitte darum: Beten Sie für besonderen Schutz der Mitarbeiter vor Ort, für offene Augen, um Terroristen entlarven zu können und dass die medizinische Hilfe viele Menschen rettet.