Aktuelle Gebetsanliegen aus dem AKREF

Auf diesen Seiten stellen wir tägliche Gebetsanliegen des Arbeitskreis für Religionsfreiheit - Menschenrechte - Verfolgte Christen der Evangelischen Allianz zur Verfügung.

Den vierzehntägigen E-Mail-Dienst der Deutschen Evangelischen Allianz können Sie kostenlos bestellen. Schreiben Sie dafür eine E-Mail an subskribiere-gebetsanliegen at akref.de.

25.05.2017Ukraine: Gebete sind dringend erforderlich

Christen, die in der „grauen Zone“ zwischen dem staatlich kontrollierten westlichen Teil und dem separatistischen östlichen Teil der Ukraine leben, werden ständig von christlichen Hilfsorganisationen mit Nahrung und anderen Hilfsgütern aus verschiedenen Ländern versorgt, denn die meisten Fabriken wurden geschlossen. Die Armut ist groß. Viele Menschen leiden, sie haben kein Einkommen, um sich selbst zu versorgen. Bitte beten Sie, um Frieden und Vergebung.    

26.05.2017Uruguay: Dank für evangelistische Aktionen

Für Lateinamerika hat das Land einen relativ hohen Lebensstandard. Die Hälfte von Uruguays Einwohnern sind nominelle Katholiken, aber nur etwa 1% besuchen die Messe. Fast 40% der Bewohner sind Atheisten oder Agnostiker. Verschiedene Formen von Spiritismus und New Age Bewegung spielen eine große Rolle. Es herrscht eine Gleichgültigkeit dem Evangelium gegenüber. Jedoch blieben einige evangelistische Aktionen nicht ohne Antwort - regelmäßig laufen Bibelkorrespondenzkurse, christliche Radioprogramme und Camps für Jugendliche, die ermutigende Ergebnisse zeigen.      

27.05.2017Weltweit: 30 Tage Gebet während des Ramadans

Heute beginnt der islamische Ramadan und endet am 25.06.2017. In dieser Zeit sind Muslime besonders sensibel und werden oft in ihren Moscheen gegen Christen aufgehetzt. Die Gefahr der Terroranschläge ist dann besonders hoch. Wir wollen Gott mit unsern Gebeten in den Ohren liegen. Damit Muslime fragend werden, umkehren und sich von der Liebe Gottes beschenken lassen.

28.05.2017ZAR: Christen Leben in Angst

Im Norden der Zentralafrikanischen Republik wurden voriges Jahr brutale Übergriffe auf Christen durch muslimische Seleka-Miliz verübt: gemordet, Häuser zerstört und ein Flüchtlingslager überfallen. Zu den Überlebenden gehören die Pastoren Paul und Enza, die nun im Flüchtlingscamp in Kaga Bandoro ihren Dienst verrichten, berichtet Open Doors und bittet: Beten Sie für die Christen, die mutig am Glauben festhalten, um Frieden und Sicherheit im Land. Beten Sie für die Witwen, dass sie getröstet und ihre Kinder versorgt werden und dass Jesus Christus den Seleka-Kämpfern begegnet.

29.05.2017Afghanistan: Tod einer Entwicklungshelferin

Bei einem Überfall auf ein Gästehaus des schwedischen christlichen Hilfswerks „Operation Mercy“ in Kabul sind in der Nacht zum 21. Mai eine deutsche Entwicklungshelferin und ein einheimischer Wachmann ermordet worden. Eine Finnin wurde entführt und eine Niederländerin konnte sich vor den Angreifern verstecken. Bitte beten Sie für die Angehörigen und dass die Entführer die finnische Frau unbeschadet freigeben.

30.05.2017Deutschland: Zum Ramadan erneute Gefahr

Laut Statistik waren die Übergriffe von Moslems auf Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften während des Ramadans 2016 besonders hoch. Deshalb fürchten sich Christen dieses Jahr vor dem islamischen Fastenmonat. Oft provozieren die Flüchtlinge mit lautstarken Gebeten und Koranmusik um 4 Uhr morgens und lassen die Christen ihren Unmut über sie als Konvertiten spüren. Beten Sie in diesem Monat besonders auch für unsere Glaubensgeschwister, die in diesen Unterkünften leben.  

31.05.2017Eritrea: 89 Christen verhaftet

Nur die eritreisch-orthodoxe, die katholische und die lutherische Kirche sind offiziell erlaubt. Alle anderen, freikirchlichen Konfessionen werden als „staatszersetzend“ angesehen, vor allem missionarisch orientierte. So wurden 89 Christen gefangen genommen, als sie sich in ihren Hauskirchen trafen. Einige von ihnen wurden schon länger von der Regierung beobachtet, andere wurden von Nachbarn verraten.  

01.06.2017Großbritannien: Terroranschlag

23 junge Menschen starben bei einem Selbstmordattentat in Manchester über 60 Personen wurden verletzt. Hauptsächlich sind darunter Kinder und Jugendliche. Der IS bekannte sich zu der Tat. Der Selbstmordattentäter soll zu einer streng muslimischen Familie gehört haben. Vertreter von Kirchen und christlichen Organisationen rufen zum Gebet für die Opfer und deren Angehörige auf.