17.01.2018

Geistlicher Aufbruch in der badischen Metropole

Allianzgebetswoche in Karlsruhe

Foto: Debora Schmalz

(KARLSRUHE)  Mit Aufrufen, sich von Gott in Bewegung setzen zu lassen und seinen Führungen zu vertrauen, hat die bundesweite Gebetswoche der Deutschen Ev. Allianz am 14. Januar begonnen. Motto für 2018: „Als Pilger und Fremde unterwegs“. Zu den Eröffnungsgottesdiensten trafen sich über Kirchengrenzen hinweg auch Christen in Baden. Dabei ging es um Abraham, der von Gott berufen wurde, im Alter von 75 Jahren seine Heimat zu verlassen und in ein unbekanntes Land zu ziehen. In Karlsruhe besuchten 2.500 Christen die zwei Eröffnungsgottesdienste am Vormittag in der Christus-Kathedrale des „Missionswerks Karlsruhe“ (Keßlerstraße 2-12) mit einer biblisch klaren und herausfordernden Predigt von Pfarrer Dr. Michael Diener (Kassel), Präses des Gnadauer Verbandes und Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, zum Thema: „Nehemia – Glaube bewegt“. Der Spätgottesdienst um 11.30 Uhr mit Übersetzung in Englisch, Spanisch Arabisch und Chinesisch wurde als Video im Livestream des Missionswerks im Internet übertragen. In seiner wegweisende Botschaft rief Diener zum gemeinsamen Zeugnis für Jesus in der badischen Metropole auf. Der überaus gute Besuch der Gottesdienste signalisiert einen geistlichen Aufbruch in der liberalen Fächerstadt. Missionarische Aktionen für das Jahr 2018 werden derzeit in der Karlsruher Allianz bedacht. In Stuhlgruppen wurden am Ende der Gottesdienste die Gebetsanliegen aufgegriffen. Nach dem Gottesdienst wurde zur Begegnung im Foyer und zum Mittagessen eingeladen. Die Gemeinden und Werke der Karlsruher Allianz informierten mit Info-Ständen. (mk)