gemeinsam glauben - miteinander arbeiten

Die Frage der Einheit der Gemeinde Jesu ist nicht in unser Belieben gestellt. Jesus Christus selbst hat für die Einheit derer, die Jesus Christus nachfolgten, gebetet. Dieses Gebet ist erhört worden. Uns in der Deutschen Evangelischen Allianz geht es darum, dieses Geschenk der Einheit zu entfalten und zu leben.

Die Mitarbeiter der Deutschen Evangelischen Allianz

Hartmut Steeb, Generalsekretär
Reinhard Holmer, Direktor des Ev. Allianzhauses
Ulrich Materne, Referent
Horst Pietsch, Referent AMIN
Alexander Gentsch, Projektkoordinator "Micha Initiative"

Auch wenn sich die Deutsche Evangelische Allianz nicht als Institution sondern als Bewegung, nicht als Organisation sondern als gelebter Organismus versteht, bedarf es gewisser Mindeststrukturen. Die laufende Arbeit der Evangelischen Allianz, die Ausführung der Beschlüsse des Vorstands, die Förderung der Allianzarbeit vor Ort und die Koordination der verschiedenen Dienste und Aktionen wird von der Geschäftsstelle und den hauptamtlichen Mitarbeitern wahrgenommen. In der Geschäftsstelle im Evangelischen Allianzhaus in Bad Blankenburg/Thüringen arbeiten Johanna Eichel, Anne Fiedler, Constanze Reußmann und Claudia Menges.

In 1.105 Orten in Deutschland gibt es örtliche Evangelische Allianzen. Auch zu deren Betreuung und zur Beratung der Arbeit vor Ort, auch zur Neugründung örtlicher Evangelischer Allianzen, sind Allianzreferent Ulrich Materne, Generalsekretär Hartmut Steeb und der Direktor des Evangelischen Allianzhauses Reinhard Holmer im Lande hin und her unterwegs. Sie stehen auch zu Verkündigungsdiensten – Gottesdienste, Bibelarbeiten, Evangelisationen, Fachvorträge – zur Verfügung.

Horst Pietzsch ist als Referent des Arbeitskreises für Migration und Integration deutschlandweit unterwegs und kann als Referent für Vorträge und Mitarbeiterschulungen eingeladen werden. Sein Schwerpunkt sind die Förderung der regionalen Zusammenarbeit mit Migranten sowie Hilfeleistungen bei Neugründungen von örtlichen "AMIN"- Kreisen. Alexander Gentsch ist Projektkoordinator der „Micha-Initiative“. Auch er kommt gern zu Ihnen, um das Bewusstsein für die Problematik der Weltarmut und die eigenen Möglichkeiten zur Armutsbekämpfung zu fördern oder Unterstützung bei der Gründung einer lokalen Micha-Gruppe zu geben.